Aktuelles



Vom 07.08. bis 20.08.17 haben das Café und der Laden aufgrund von Betriebsferien geschlossen!   

Kooperatives Tanz-Theater-Projekt von Pestalozzischule und Ursulinen-Realschule 

Vergangen Freitag konnte ein großes Publikum die SchülerInnen der Pestalozzischule, Einrichtung der Lebenshilfe Landshut, und der Ursulinen-Realschule Landshut bei einer gemeinsamen internen Aufführung in der Turnhalle der Realschule bestaunen. Mit dem Programm namens „Aladin und die Wunderlampe“ entführten sie die Zuschauer in den Orient und verzauberten sie durch ihre farbenfrohen Kostüme, Tänze und Einlagen.
Der Aufführung vorausgegangen war ein kooperatives Projekt von SchülerInnen mit und ohne Behinderung im Rahmen des Sportunterrichts seit Februar 2017. Im Rahmen wöchentlicher Treffen entschieden sich die Beteiligten gemeinsam für die Umsetzung der Aladin-Geschichte, überlegten sich die Rollen und deren Inhalte in Kleingruppen. Die TeilnehmerInnen lernten sich hierbei gegenseitig kennen, setzten sich mit ihren Stärken und Schwächen auseinander und bauten die Scheu voreinander ab.
Das Publikum zeigte sich von der wunderbaren Aufführung als gelungenem Abschluss des Projektes sehr begeistert und schenkte den Darstellern tosenden Applaus. Die Leitungen beider Schulen waren sehr angetan von dem Ergebnis und der Leistung der SchülerInnen und hoffen auf eine Fortsetzung der Kooperation. Dies sei ihrer Meinung nach ein gelungener Schritt aufeinander zu und eine Bereicherung für beide Seiten.
Am Schluss der Veranstaltung wurde allen Mitwirkenden und helfenden Händen für ihren vorbildlichen Einsatz gedankt. So auch Herrn Jost, der im Vorfeld durch sein Event „24-Stunden-Taekwondo“ der Abteilung TWD des SVM mit dem Motto: „Wir trainieren für die, die es nicht so gut können“ dem Projekt eine großzügige Spende für Kostüme und Requisiten zukommen ließ. 

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Ausstellung "Die Hochzeit auf Seide" - Wachsbatiken mit Bildern zur Landshuter Hochzeit von Maria Eichmeier in der Lebenshilfe Landshut eröffnet

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Die Lebenshilfe Landshut lädt herzlich ein zur Benefizausstellung ‚Die Hochzeit auf Seide‘   
in der Geschäftsstelle der Lebenshilfe Landshut, Spiegelgasse 207, 84028 Landshut.

Zu sehen sind Wachsbatiken der Künstlerin Maria Eichmeier mit Motiven zur Landshuter Hochzeit.
Die aufwändige Technik, mit der sie ihre eindrucksvollen Werke gestaltet, stammt aus dem asiatischen Raum und ist bereits über 1400 Jahre alt. Die auf feiner Seide aufgebrachten Bilder zeigen Vertreter des Adels, Klerus und Bürgertums während der Feierlichkeiten zur Hochzeit von Herzog Georg und Prinzessin Hedwig und geben somit einen Einblick in die Zeitgeschichte.
Jede Batik ist ein Unikat.

Die Ausstellung in Foyer und Dachgeschoss ist vom 30. Juni bis zum 23. Juli 2017, montags bis samstags von 9:00 bis 17:00 Uhr und sonntags bis 14:00 Uhr geöffnet. Alle präsentierten Werke können käuflich erworben werden. Die Hälfte des Erlöses kommt der Lebenshilfe Landshut zugute.

Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen!

Hinweis: Unser Café am Dom, Spiegelgasse 207, hat auch an den Sonntagen der Landshuter Hochzeit (02., 09., 16. und 23. Juli) von 9:00 -14:00 Uhr geöffnet. Es sind 40 Außenplätze im romantischen Innenhof vorhanden. Vorbestellungen unter: 0871 / 974058-90

  

 

  

Gemeinsame Ferienfahrt von Kreisjugendring und Lebenshilfe Landshut

  

In den Pfingstferien trafen sich bereits zum zweiten Mal eine Gruppe des  Kreisjugendrings  Landshut mit 13 Kindern und eine Gruppe der Offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe Landshut mit 7 Kindern zu einer gemeinsamen Ferienfreizeit im Schullandheim Bliensbach (nahe Augsburg).  Ziel der Veranstaltung war es, Kinder mit und ohne Behinderung aus Stadt und Landkreis Landshut im Rahmen einer besonderen Ferienaktion zusammen zu bringen und Inklusion erlebbar zu machen. Einige Teilnehmer kannten sich bereits von der gemeinsamen Fahrt in 2016.

 Die Gruppen zeigten sich beeindruckt von dem optimal  und  barrierefrei ausgestatteten Schullandheim mit seinem geräumigen, überdachten Innenhof. Es verfügt über Tischtennisplatten und einen Kickerkasten, eine große Wiese mit Spielgeräten und Fußballplatz sowie eine Turnhalle, in der erste gemeinsame Aktionen  stattfanden.  Im Rahmen von Spielen mit Schwungtuch und Bällen  konnten sich hier die Kinder beider Gruppen ungezwungen kennenlernen.  Am nächsten Morgen wurde eine sportliche Olympiade mit verschiedenen Stationen wie Dosenwerfen, Turnschuh-Weitwurf veranstaltet. Anstelle von Leistung und Konkurrenz ging es um die Freude am Miteinander. Der Besuch des Augsburger Zoos am Folgetag erwies sich für die tierbegeisterten Kinder als gelungenes Erlebnis. Zum Highlight der Woche wurde allerdings die Waldführung des Jägers Herrn Heisig mit seiner Hündin Anka. Zu Beginn der Aktion durften die Teilnehmer das „Handy des Waldes“, ein Jagdhorn, ausprobieren. Nachdem weder Kinder noch Betreuer dem Instrument einen Ton entlocken konnten, blies Herr Heisig eine Melodie, die im Weiteren das Signal für „Zuhören“ sein sollte. Zu den gebotenen Aktionen gehörte ein Wettrennen mit Hündin Anka sowie die Darstellung einer Nahrungskette, in der neben Fuchs, Maus, Bussard auch ein Audi TT zu finden waren. Schließlich folgten verschiedene Spiele, bei denen die Kinder zum Beispiel in die Rollen von Eichhörnchen schlüpfen und Vorräte in Form von Bonbons verstecken sollten, die dann von „wachsamen Eichelhähern“ entdeckt werden mussten. Am letzten Nachmittag gab es für einen Teil der Kinder die Gelegenheit zum Austoben in einem Indoor-Spielplatz in Dasing, während andere zum Basteln und Chillen im Haus blieben.

Die gemeinsame Freizeit des KJR Landshut und der OBA der Lebenshilfe Landshut hat allen Beteiligten große Freude bereitet  und war im Sinne der Inklusion eine große Bereicherung. Die Einrichtungen arbeiten deshalb bereits an weiteren Kooperationen im nächsten Jahr. Bei Interesse: In einigen Sommerferienaktionen des KJR  sind noch Plätze frei. Anmeldungen online unter www.kjr-landshut.de  oder telefonisch unter 0871-1432090. 

 

Disco für Menschen mit und ohne Behinderung

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Ausstellung in der Regierung von Niederbayern mit Kunstwerken aus den Einrichtungen der Lebenshilfe Landshut ab dem 20.06.2017 bis Jahresende.

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Offener Treff für Menschen mit und ohne Behinderung

 

Am Samstag, den 10. Juni veranstaltet die Lebenshilfe Landshut im Dachgeschoß der Zentrale in der Spiegelgasse 207 zwischen 14 – 17 Uhr  wieder einen Offenen Treff für Menschen mit und ohne Behinderung. Bei  Kaffee und Kuchen können in gemütlicher Atmosphäre zwanglose Begegnungen stattfinden und Informationen ausgetauscht werden. Jeder ist willkommen. Das Gebäude ist barrierefrei ausgestattet und daher für Rollstuhlfahrer gut zugänglich. Eine Mitarbeiterin der Offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe wird den Nachmittag begleiten

    

Pestalozzischule der Lebenshilfe Landshut wurde niederbayerischer Vizemeister im Fußball

    

Kürzlich fand das diesjährige Bezirksfinale Fußball für Förderzentren geistige Entwicklung statt, ausgerichtet von der Cabrinischule Offenstetten. Angetreten waren die Franz-Xaver-Eggersdorfer-Schule Vilshofen, die St. Ruppert Schule Eggenfelden, die Pestalozzischule Landshut und als Gastgeber und Titelverteidiger die Cabrinischule.

Im Turnier, bei dem jeder gegen jeden spielte, entwickelten sich spannende Partien mit tollen Torszenen und spektakulären Torwartparaden. Fast wäre der Pestalozzischule eine faustdicke Überraschung gelungen, denn gegen die favorisierte Schule aus Offenstetten verlor sie nur knapp mit 1:2. Die anderen Partien gegen Vilshofen und Eggenfelden konnte sie mit 3:0 bzw. 4:1 klar für sich entscheiden. Der 2. Platz war für die Pestalozzischule der verdiente Lohn für eine tolle mannschaftliche Gesamtleistung mit großer taktischer Disziplin.
                                            

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Waldrallye der Integrativen Kindertageseinrichtung Nardini

Vergangenen Samstag organisierte die Integrative Kindertageseinrichtung Nardini, Einrichtung der Lebenshilfe Landshut e.V., bei Ebenhausen eine Waldrallye für Familien, bei der an mehreren Stationen unterschiedliche Aufgaben zu meistern waren. Unter anderem musste die Anzahl der Tannenzapfen in einem Glas, das Alter eines Baumes geraten sowie ein Puzzle mit Waldtieren gelöst werden. Darüber hinaus waren einige Bewegungsparcours aufgebaut, an denen Eltern gegen ihre Kinder antraten. Als Motivation wartete nach allen Spielen eine süße Belohnung auf die kleinen Teilnehmer. Nachdem sämtliche Herausforderungen bestanden waren, bekam jedes Kind eine selbstgemachte Medaille aus Holz. Natürlich wurde während der Waldralley für das leibliche Wohl der Gäste bestens gesorgt. Das Nardini-Team bedankt sich ganz herzlich bei den Maurer- und Zimmererleuten für das Bereitstellen der Hütte, der Firma Pöllinger  für die Getränkespende, Herrn Schöfthaler und Herrn Ostmeier für das Grillen, dem Elternbeirat für die Unterstützung und den über 30 motivierten Familien für die schöne Veranstaltung.

 

Offener Treff für Menschen mit und ohne Behinderung

Am Samstag, den 20. Mai veranstaltet die Lebenshilfe Landshut im Dachgeschoß der Zentrale in der Spiegelgasse 207 zwischen 14 – 17 Uhr  wieder einen Offenen Treff für Menschen mit und ohne Behinderung. Bei  Kaffee und Kuchen können in gemütlicher Atmosphäre zwanglose Begegnungen stattfinden und Informationen ausgetauscht werden. Jeder ist willkommen. Das Gebäude ist barrierefrei ausgestattet und daher für Rollstuhlfahrer gut zugänglich. Eine Mitarbeiterin der Offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe wird den Nachmittag begleiten. 

  

Pestalozzischule niederbayerischer Vizemeister im Streetball

Vor kurzem fand in Landshut das Bezirksfinale „Streetball für Förderzentren GE“ statt. Ausrichter war die Pestalozzischule der Lebenshilfe Landshut. Neben dem Gastgeber hatten sich noch die Cabrinischule Offenstetten, die Lebenshilfeschule Landau und die St.Ulrich Schule Pocking qualifiziert. Den zahlreichen Zuschauern wurden spannende Spiele mit vielen erfolgreichen Korbwürfen präsentiert. In einem packenden Endspiel spielten schließlich die Lebenshilfeschule Landau und die Pestalozzischule Landshut um den diesjährigen Meistertitel, den letztendlich die Mannschaft aus Landau knapp aber verdient mit 21:19 gewann. Den dritten Platz belegte die Cabrinischule aus Offenstetten, den vierten die St. Ulrichschule aus Pocking. Die Siegerehrung nahm Christian Schießl vom Sportreferat der Regierung von Niederbayern vor.
 

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Offener Treff für Menschen mit und ohne Behinderung

Am Samstag, den 08. April veranstaltet die Lebenshilfe Landshut im Dachgeschoß der Zentrale in der Spiegelgasse 207 zwischen 14 – 17 Uhr  wieder einen Offenen Treff für Menschen mit und ohne Behinderung. Bei  Kaffee und Kuchen können in gemütlicher Atmosphäre zwanglose Begegnungen stattfinden und Informationen ausgetauscht werden. Jeder ist willkommen. Das Gebäude ist barrierefrei ausgestattet und daher für Rollstuhlfahrer gut zugänglich. Eine Mitarbeiterin der Offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe wird den Nachmittag begleiten.  

 

Landrat Martin Neumeyer zu Besuch bei der Lebenshilfe Landshut

Kürzlich hießen Josef Deimer, Vorsitzender der Lebenshilfe Landshut, und Dr. Hannelore Omari, Geschäftsführerin, den seit November 2016 amtierenden Landrat des Landkreises Kelheim Martin Neumeyer in der Geschäftsstelle des Vereins herzlich willkommen. Während eines Rundgangs durch das geschichtsträchtige Gebäude mit anschließendem Mittagessen im Café am Dom zeigte der frühere Integrationsbeauftrage der bayerischen Staatsregierung großes Interesse an den vielfältigen Angeboten und Aufgaben der Lebenshilfe Landshut. Martin Neumeyer hat im Rahmen einer Rollentausch-Aktion den Alltag einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung bereits näher kennengelernt. Er weiß um die anspruchsvollen Leistungen, die soziale Träger tagtäglich für diesen Personenkreis erbringen. Josef Deimer und Dr. Hannelore Omari lobten ihrerseits den „Arbeitskreis Inklusion“, in dem der Landkreis Kelheim vorbildhaft tätig ist und in dessen Gremium auch die Lebenshilfe Landshut aktiv mitarbeitet. Von ihren insgesamt 46 Einrichtungen befinden sich aktuell 5 (3 Wohnheime und 2 Werkstätten) im Landkreis Kelheim, in welchem sich der Verein auch weiterhin engagieren und die gute Zusammenarbeit gerne fortsetzten wird. Josef Deimer und Dr. Hannelore Omari dankten Martin Neumeyer abschließend herzlich für seinen Besuch und den positiven Austausch.

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Medaillen-Regen für die Sportler der Lebenshilfe Landshut bei den Special Olympics in Willingen


Vom 6. – 9. März 2017 herrschte Ausnahmezustand in Willingen, im Herzen des Hochsauerlandes, denn dort fanden in diesem Jahr die Special Olympics Winterspiele statt. Im zweijährigen Rhythmus treffen sich Sportlerinnen und Sportler mit einer geistigen Behinderung zu diesen nationalen Wettkämpfen, um sich in verschiedenen Disziplinen wie Skilanglauf, Schneeschuhlaufen, Eisschnelllauf, Floorball  und Ski Alpin zu messen.
Auch das Alpinski-Team der Lebenshilfe Landshut war zum wiederholten Male mit Schülern der Pestalozzischule Landshut und Mitarbeitern der Landshuter Werkstätten dabei. Begleitet und unterstützt wurden die Teilnehmer von den Coaches: Gerhard Völkl, Stefan Tutsch, Peter Weinhart und Christina Paulus.
Am 06.03 starteten die Spiele mit einer großen Eröffnungsfeier. Etwa 500 Athleten und ebenso viele Betreuer und Helfer hörten den olympischen Eid: „Lasst mich gewinnen! Aber wenn ich nicht gewinnen kann, dann lasst es mich mutig versuchen.“  Mit dem Hissen der Fahne und dem Entzünden des Feuers waren die Spiele unter dem Motto „Gemeinsam stark“ offiziell eröffnet. Es folgten drei Tage mit Wettkämpfen auf sehr hohem sportlichen Niveau, bei denen jeder der angereisten Teilnehmer sein Bestes gab.
Am Montag und Dienstag  fanden die Qualifikationen und Klassifizierungen für die Disziplin Ski Alpin statt, an den folgenden beiden Wettkampftagen die Finalläufe im Riesenslalom und Slalom. Bereits am ersten Finaltag konnten sich die Landshuter Sportler über zwei silberne (Rene M., Tobias F.), zwei goldene (Alexander T., Antonia R.) Medaillen sowie weitere gute Platzierungen freuen. Auch am Donnerstag zeigten die Landshuter Ski-Asse im Slalom hochmotiviert ihre besten Leistungen. Viele Eltern, Geschwister und Großeltern waren angereist. Sie feuerten die Sportler lautstark an, die nochmals zwei Bronze- (Tobias F., Paula Sch.), zwei Silber- (Rene M., Antonia R.) und eine Goldmedaille (Simon W.) gewannen.
Nicht nur die sportlichen Erfolge, sondern auch der Teamgeist der Landshuter Mannschaft war herausragend. Selbst das schlechte Wetter mit anhaltendem Regen konnte das Zusammengehörigkeitsgefühl nicht beeinträchtigen. Am Abend des letzten Wettkampftages wurden die Spiele feierlich beendet. Das Feuer erlosch und die Fahne wurde an Kiel, die Ausrichterstadt der Sommerspiele 2018 übergeben.

      

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Offener Treff für Menschen mit und ohne Behinderung

Am Samstag, den 11. März veranstaltet die Lebenshilfe Landshut im Dachgeschoß der Zentrale in der Spiegelgasse 207 zwischen 14 – 17 Uhr  wieder einen Offenen Treff für Menschen mit und ohne Behinderung. Bei  Kaffee und Kuchen können in gemütlicher Atmosphäre zwanglose Begegnungen stattfinden und Informationen ausgetauscht werden. Jeder ist willkommen. Das Gebäude ist barrierefrei ausgestattet und daher für Rollstuhlfahrer gut zugänglich. Eine Mitarbeiterin der Offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe wird den Nachmittag begleiten.

  

  

Benefizkonzert der STS-Coverband „Auf A Wort“ zugunsten der Lebenshilfe Landshut

Samstag, 18. März 2017
Aham, Gasthaus Lerchenhof
Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr

2012 gab die österreichische Austro-Popband STS ihr letztes Konzert. Dass die Musik-Ikonen aus der Steiermark nicht in Vergessenheit geraten, dafür sorgen die sechs Musiker der STS-Coverband „Auf A Wort“. Mit ihrem Benefizkonzert zugunsten der Lebenshilfe Landshut am Samstag, 18. März um 20 Uhr im Gasthaus Lerchenhof in Aham präsentiert die Band das Beste, was das Nachbarland musikalisch zu bieten hat und beweist, dass eine Coverband mehr sein kann als eine bloße Kopie. Ein Konzert von „Auf A Wort“ ist ein Mix aus bekannten, aber auch weniger populären Hits der steirer Liedermacher, die verschieden interpretiert werden, mal nur mit Akustik-Gitarren, mal mit der kompletten Band. Spätestens bei „Fürstenfeld“, Großvater“ oder „Irgendwann bleib i dann dort“ können sich die wenigsten Konzertbesucher noch auf den Stühlen halten. Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht.

Karten für das Konzert von 'Auf A Wort' gibt es vorab in Vilsbiburg bei Schreibwaren Mertel, unter (08741) 4550, beim Leserservice der Landshuter Zeitung, unter (0871) 8502710, beim Rock-Shop Landshut, unter (0871) 45132 sowie im Internet unter http://www.konzertbuero-landshut.de/. Einlass ist ab 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Der Reinerlös des Konzertes kommt den Menschen mit Behinderung in den 46 Einrichtungen der Lebenshilfe Landshut zugute.


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Offener Treff für Menschen mit und ohne Behinderung


Am Samstag, den 11. Februar veranstaltet die Lebenshilfe Landshut im Dachgeschoß der Zentrale in der Spiegelgasse 207 zwischen 14 – 17 Uhr  wieder einen Offenen Treff für Menschen mit und ohne Behinderung. Bei  Kaffee und Kuchen können in gemütlicher Atmosphäre zwanglose Begegnungen stattfinden und Informationen ausgetauscht werden. Jeder ist willkommen. Das Gebäude ist barrierefrei ausgestattet und daher für Rollstuhlfahrer gut zugänglich. Eine Mitarbeiterin der Offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe wird den Nachmittag begleiten.

 

Willkommensbesuch in der Spiegelgasse -- Oberbürgermeister Alexander Putz zu Gast bei der Lebenshilfe Landshut

Zu Beginn dieser Woche empfingen Josef Deimer, Vorsitzender der Lebenshilfe Landshut und Dr. Hannelore Omari, Geschäftsführerin, Oberbürgermeister Alexander Putz in der Geschäftsstelle des Vereins mit seinen Tochtergesellschaften. Bei einem gemeinsamen Mittagessen im Café am Dom berichteten die Gastgeber über aktuelle Entwicklungen und Anliegen des sozialen Trägers. Der Oberbürgermeister zeigte großes Interesse an den für seine kommunale Aufgabe wichtigen Informationen.
Im weiteren Verlauf des Treffens wurden außerdem die gemeinsamen Projekte mit der Stadt Landshut angesprochen. Die Lebenshilfe ist erleichtert, dass die sozialpädagogische Tagesstätte, die sie derzeit im Untergeschoss des SFZ an der Schulstraße in Schönbrunn betreibt, bald in ein städtisches Gebäude in der Kalcherstraße umziehen darf. Damit erhält die Einrichtung für ihre anspruchsvolle Aufgabe die bereits seit vielen Jahren benötigten neuen Räumlichkeiten.
Zum anstehenden Ersatzneubau der Pestalozzischule betonte Putz, dass er zu den vertragsgemäßen Vereinbarungen stehe und davon ausgehe, dass die notwendigen finanziellen Mittel von Seiten der Stadt bereitgestellt werden können. Im Anschluss an das Gespräch erhielt der Oberbürgermeister eine Führung durch die Räumlichkeiten der Lebenshilfe-Geschäftsstelle mit der zentralen Verwaltung. Die besondere Atmosphäre des Saals im Dachgeschoss hatte er bereits als Gast bei mehreren Veranstaltungen kennen gelernt. Josef Deimer und Dr. Hannelore Omari bedankten sich herzlich bei Alexander Putz für seinen Besuch und den informativen Austausch.

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im Café am Dom von links: Altoberbürgermeister Josef Deimer, Vorsitzender Lebenshilfe Landshut, Alexander Putz, Oberbürgermeister der Stadt Landshut, Dr. Hannelore Omari, Geschäftsführerin Lebenshilfe Landshut

 

 

Tag der Offenen Tür in der Integrativen Kindertageseinrichtung Nardini

Eltern mit Kleinkindern aufgepasst! Am Sonntag, den 05. Februar veranstaltet die Integrative Kindertageseinrichtung Nardini der Lebenshilfe Landshut am Gaisberg 19 in Pfeffenhausen von 14- 17 Uhr einen bunten Tag der offenen Tür. Geboten werden Einblicke in die Räumlichkeiten von Kindergarten und Krippe mit den dazu gehörigen Informationen. Für die Kleinen finden Aktionen wie Kettenfädeln und Kinderschminken statt. Der Elternbeirat kümmert sich engagiert ums leibliche Wohl mit Kaffee und leckerem Kuchen. Das Nardini-Team freut sich auf Sie!

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Regierungspräsident Rainer Haselbeck zu Besuch bei der Lebenshilfe Landshut

Anlässlich seiner neuen Aufgabe als Regierungspräsident von Niederbayern besuchte Rainer Haselbeck vergangenen Donnerstag die Zentrale der Lebenshilfe Landshut in der Spiegelgasse. In Landshut aufgewachsen, sind ihm das Wirken und die Entwicklung des Vereins mit seinen Tochtergesellschaften seit jeher gut bekannt.
Nach einem herzlichen Empfang durch den Vorsitzenden Josef Deimer und der Geschäftsführerin Dr. Hannelore Omari informierte sich Rainer Haselbeck umfangreich über die aktuelle Situation und die wichtigen Anliegen des sozialen Trägers, der sich mit 46 Einrichtungen im ganzen westlichen Niederbayern bereits seit 50 Jahren erfolgreich für Menschen mit Behinderung einsetzt. Die Gastgeber lobten die traditionsgemäß gute Zusammenarbeit mit der Regierung, die Rainer Halselbeck auch in Zukunft engagiert weiterführen möchte. Auch für die zahlreichen neuen Aufgaben, die mit dem Inklusionsauftrag auf den Träger zukommen, hat er seine Unterstützung zugesichert. Das nächste große Projekt, das die Lebenshilfe Landshut in enger Kooperation mit der Regierung und der Stadt Landshut zeitnah umsetzen wird, ist die Realisierung des Ersatzneubaus der Pestalozzischule. Josef Deimer und Dr. Hannelore Omari bedankten sich am Ende des Gesprächs für den harmonischen Austausch und das große Interesse Rainer Haselbecks an der Behindertenhilfe.
Bei einem Rundgang im Gebäude u.a. im Café am Dom thematisierte der Regierungspräsident die positive Atmosphäre und die freundlichen Begegnungen mit Menschen mit Behinderung. Er betonte, wie sehr es ihn freue, dass die Lebenshilfe Landshut ihren Platz im Herzen der Landshuter Innenstadt gefunden hat.

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Bildunterschrift v. l.: Dr. Hannelore Omari, Geschäftsführerin Lebenshilfe Landshut, Rainer Haselbeck, Regierungspräsident von Niederbayern, Josef Deimer, Vorsitzender Lebenshilfe Landshut
    


Discotanz für Menschen mit und ohne Behinderung

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Offener Treff für Menschen mit und ohne Behinderung 

Am Samstag, den 14. Januar veranstaltet die Lebenshilfe Landshut im Dachgeschoß der Zentrale in der Spiegelgasse 207 zwischen 14 – 17 Uhr wieder einenOffenen Treff für Menschen mit und ohne Behinderung. Bei Kaffee und Kuchen können in gemütlicher Atmosphäre zwanglose Begegnungen stattfinden und Informationen ausgetauscht werden. Jeder ist willkommen. Das Gebäude ist barrierefrei ausgestattet und daher für Rollstuhlfahrer gut zugänglich. Eine Mitarbeiterin der Offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe wird den Nachmittag begleiten.