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Archiv 2015



Vielfältige Adventsveranstaltung in der Spiegelgasse am 12. Dezember




Am Samstag, den 12. Dezember 2015 veranstaltete die Lebenshilfe Landshut im Dachgeschoss der Geschäftsstelle in der Spiegelgasse 207 einen stimmungsvollen und sehr gut besuchten Adventsnachmittag. Von 13:00 – 17:00 Uhr wurden in dem historischen Saal Kaffee, Kuchen und Glühwein angeboten. Für beste Unterhaltung sorgten die Tiefenbacher Stubnmusi mit Beiträgen von Oskar Stock, der Männergesangverein Harmonie Mirskofen und die Bader Hausmusik mit Lesung einer Weihnachtsgeschichte. Ergänzt wurde das Programm von spontanen Beiträgen aus den eigenen Reihen der Lebenshilfe Landshut.


Begrüßung durch Dr. Hannelore Omari



Bader Hausmusik



Einlagen von Stefan und Alexander Tutsch (linkes Bild) und Johannes Radius (Rechtes Bild)



MVG Harmonie Mirskofen



Tiefenbacher Stubnmusi


Offener Treff in der Spiegelgasse am 5. Dezember




Am Samstag, den 05. Dezember veranstaltete die Lebenshilfe Landshut im Dachgeschoß der Zentrale in der Spiegelgasse 207 zwischen 14 – 17 Uhr wieder einen offenen Treff für Menschen mit und ohne Behinderung. Bei Kaffee und Kuchen konnten in gemütlicher Atmosphäre zwanglose Begegnungen stattfinden und Informationen ausgetauscht werden. Das Gebäude ist barrierefrei ausgestattet und daher für Rollstuhlfahrer gut zugänglich. Eine Mitarbeiterin der Offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe hat den Nachmittag begleitet.



17. Landshuter Krippenweg vom 28. November bis 6. Dezember führte auch zu uns




Die Lebenshilfe Landshut freute sich sehr über die Einbindung in den Landshuter Krippenweg ab 2015. Neben der Hauptausstellung in der Dominikanerkirche zeigten vom 28. November bis 6. Januar weitere ausgewählte Orte in der Landshuter Altstadt Krippendarstellungen verschiedener Künstler. Im Eingangsbereich der Zentrale der Lebenshilfe Landshut in der Spiegelgasse 207 wurde eine Skulptur von Peter Huppmann ausgestellt.



Ehepaar Huppmann mit moderner Krippendarstellung im Foyer der Lebenshilfe Landshut


Benefiz-Weihnachtskarte von Sigrid Hofer für die Lebenshilfe Landshut




In diesem Jahr gestaltete die in Landshut geborene und aufgewachsene Künstlerin Sigrid Hofer erstmals eine Benefiz-Weihnachtskarte für die Lebenshilfe Landshut. Der Malerin ist es ein Herzensanliegen, den Unterstützungsbedürftigen in der Gesellschaft mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln etwas Gutes zu tun. Das fröhlich angelegte Motiv mit Landshut-Bezug zeigt den Blick aus dem Fenster eines weihnachtlich geschmückten Raumes auf die schneebedeckte Martinskirche und den abendlichen Winterhimmel. Die Klappkarte inklusive Umschlag ist im Lebenshilfe-Laden in der Spiegelgasse 207, im Verkehrsverein Landshut und bei Bücher-Pustet in der Altstadt für 2,00 Euro erhältlich. Der Verkaufserlös kommt Menschen mit Behinderung in vollem Umfang zugute.



Aktion Rollentausch in der Werkstatt Altdorf am 19. November




Einmal „mittendrin“ sein im Alltag der Behindertenhilfe und dabei im direkten Kontakt mit Menschen mit Behinderung die wichtige Arbeit sozialer Einrichtungen konkret miterleben. Diese besondere Erfahrung ermöglicht die „Aktion Rollentausch“ zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und anderen Bereichen. Federführend organisiert wird sie von der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern.

Vergangenen Donnerstag besuchte die Landtagesabgeordnete der Grünen Rosi Steinberger im Rahmen der „Aktion Rollentausch“ die Werkstatt Altdorf der Lebenshilfe Landshut, um deren Arbeitsalltag und die dort beschäftigten Menschen näher kennenzulernen. Herzlich empfangen wurde Sie von Josef Deimer, Vorsitzendem der Lebenshilfe Landshut, Dr. Hannelore Omari, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Landshut, Stephanie Brucks, Geschäftsführerin der Landshuter Werkstätten GmbH und Werkstattleiter Robert Murr.

In einem einleitenden Gespräch erläuterte die Landtagsabgeordnete, dass Sie einen intensiveren Kontakt zu Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft vermisse. Sie war sich mit Josef Deimer über die Notwendigkeit des beschützenden Aspektes einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung neben dem leistungsorientierten ersten Arbeitsmarkt sehr einig. Dr. Hannelore Omari betonte, dass die Lebenshilfe Landshut für Inklusion stehe und bereits in vielen ihrer Einrichtungen ein funktionierendes Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung erreicht hat. Im Arbeitsbereich seien die Möglichkeiten allerdings eingeschränkter und auf einen kleinen Personenkreis begrenzt, der die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt und gleichzeitig aus dem geschützten Bereich heraustreten möchte. Diesen Mitarbeitern bietet die Lebenshilfe Landshut mit dem Projekt BÜWA (Begleiteter Übergang Werkstatt-allgemeiner Arbeitsmarkt), Außenarbeitsplätzen und den Arbeitsplätzen im Café am Dom ein breites Spektrum an Möglichkeiten.

Bei einem anschließenden Rundgang konnte sich Rosi Steinberger von der Vielfalt der Tätigkeitsfelder der Werkstatt Altdorf überzeugen. In den Abteilungen Montage, Metall- Holz, Textil- und Kunststoffverarbeitung freuten sich die Mitarbeiter über ihren Besuch und präsentierten stolz und ohne Berührungsängste ihren Arbeitsplatz. Nach diesem Überblick durfte die Landtagsabgeordnete schließlich selbst tätig werden. Von einer Mitarbeiterin mit Behinderung freundlich eingewiesen, half sie beim Falten von Geschenkverpackungen für einen Auftraggeber. Am Ende ihres Besuches bedankte sich Rosi Steinberger herzlich für die bereichernden Einblicke und die liebevolle Aufnahme in der Werkstatt Altdorf. Die Lebenshilfe Landshut freute sich im Gegenzug sehr über das Interesse und den Einsatz der Landtagsabgeordneten.



Von Links: Robert Murr, Werkstattleiter, Silvia Schloßbauer, Werkstattmitarbeiterin, Stephanie Brucks, Geschäftsführerin Landshuter Werkstätten GmbH, Dr. Hannelore Omari, Geschäftsführerin Lebenshilfe Landshut, Rosi Steinberger, MdL, Josef Deimer, Vorsitzender Lebenshilfe Landshut


St. Martins- Andacht der Integrativen Kindertageseinrichtung Nardini am 12. November




Am Donnerstag letzter Woche war es endlich soweit. Die Kinder der integrativen Kindertageseinrichtung Nardini Pfeffenhausen der Lebenshilfe Landshut durften ihre selbstgebastelten Laternen ausführen. Mit den leuchtenden Laternen wurde in die dunkle Kirche eingezogen und mit Herrn Pfarrer Müller eine kurze Andacht gefeiert. In dieser wurde das Martinsspiel vorgeführt, stimmungsvolle Lieder gesungen, eine Martinsgeschichte erzählt und die selbstgebackenen Martinsherzen gesegnet. Nach der Andacht ging es singend Richtung Kindergarten. Dort angekommen, versammelten sich alle um das Martinsfeuer, um ein Abschlusslied zu singen. Zum Ausklang verkaufte der Elternbeirat Punsch, Getränke, Käse- und Leberkäsesemmeln und sorgte so für das leibliche Wohl aller Beteiligten.


Offener Treff in der Spiegelgasse am 7. November




Am Samstag, den 07. November veranstaltete die Lebenshilfe Landshut im Dachgeschoß der Zentrale in der Spiegelgasse 207 zwischen 14 – 17 Uhr wieder einen offenen Treff für Menschen mit und ohne Behinderung. Bei Kaffee und Kuchen konnten in gemütlicher Atmosphäre zwanglose Begegnungen stattfinden und Informationen ausgetauscht werden. Das Gebäude ist barrierefrei ausgestattet und daher für Rollstuhlfahrer gut zugänglich. Eine Mitarbeiterin der Offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe hat den Nachmittag begleitet.



Jubilarfeier in den Stadtsälen am 5. November




Bei der diesjährigen Jubilarfeier am 05. November in den Stadtsälen im Bernlochner wurden insgesamt 58 Jubilare für ihre 10-, 25-, 30- und 40jährige Tätigkeit bei der Lebenshilfe Landshut geehrt. Zudem wurden 15 Personen in den Ruhestand verabschiedet. Vor dem Festakt mit anschließendem Mittagessen fand ein würdevoller Gottesdienst in der Martinskirche statt, gestaltet von Stiftpropst Monsignore Franz Joseph Baur. Im Rahmen des Festaktes sprachen Josef Deimer (Vorsitzender Lebenshilfe Landshut), Christel Engelhard (stellvertretende Landrätin), Dr. Hannelore Omari (Geschäftsführerin Lebenshilfe Landshut), Stephanie Brucks (Geschäftsführerin Landshuter Werkstätten GmbH), Anke Humpeneder-Graf (Stadträtin) und Peter Weinhart (Vorsitzender Elternbeirat) ihre Anerkennung für die Leistung der Geehrten und der Lebenshilfe Landshut insgesamt aus. Musikalisch feierlich wie unterhaltsam umrahmt wurde die Jubilarfeier von den Landauer Blechbläser Buam.



Gruppe mit Jubilaren 2015



Ausstellung „Traumpfade“ in der Kinderhilfe mit Vernissage am 1. Oktober eröffnet




Am ersten Oktober eröffnete eine märchenhafte Ausstellung in der Interdisziplinären Frühförderstelle Kinderhilfe der Lebenshilfe Landshut. Inspiriert von kindlichen Fantasien ihrer Enkel schuf die Künstlerin Christine Stein aus Langenbach eine Reihe zauberhafter Aquarelle, die eine kleine Geschichte erzählen. Die Betrachter sind eingeladen, auf eine Reise durch geträumte Welten zu gehen. Es erwarten sie Begegnungen mit Traumpferden, Zwergen, Kobolden, Feen, Fabelwesen und Zauberkräften aller Art.

Im Rahmen der Vernissage am vergangenen Donnerstag dankten Dr. Hannelore Omari, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Landshut und Frank Lang, Leiter der Kinderhilfe, Christine Stein herzlich für die Leihgabe ihrer Bilder. Veranstalter und Künstlerin sind sich darüber einig, dass die Werke in den Räumlichkeiten der Kinderhilfe ihre freundliche und anregende Wirkung voll entfalten können. Sie erfüllen einen positiven Zweck, in dem sie den vielen Kindern mit ihren Eltern, die diese Einrichtung aufsuchen, die Wartezeit verkürzen und Unterhaltung spenden können.


Christine Stein führt die Besucher durch die Ausstellung


Auf diesem Bild von links: Dr. Hannelore Omari (Geschäftsführerin der Lebenshilfe Landshut), Sophie (Enkelin Christine Stein), Christine Stein, Frank Lang (Leiter der Interdisziplinären Frühförderstelle Kinderhilfe)


Eröffnung Erweiterungsbau der Integrativen Kindertageseinrichtung Sonneninsel am 30. September



Mit einem Festakt wurde am Mittwoch, den 30. September 2015 der Erweiterungsbau der Integrativen Kindertageseinrichtung Sonneninsel in der Marschallstraße 12 mit einem Festakt eingeweiht. In dem farbenfrohen Gebäude, das in Modulbauweise in nur einem halben Jahr errichtet wurde, entstanden zwei Gruppenräume für insgesamt 51 Kinder. Darüber hinaus wurden dort kindgerechte Sanitäranlagen, eine Teeküche, Lagerflächen und ein Personalraum eingerichtet.

Den Festakt eröffnete Oberbürgermeister Hans Rampf mit einer Begrüßungsansprache, in der er heraushob, dass Integration und Inklusion wichtige und zukunftsträchtige Aufgaben seien. Im Anschluss hatte Josef Deimer als Vorsitzender der Lebenshilfe Landshut das Wort. Er sprach davon, dass es ihn glücklich macht, zu sehen, wie natürlich und unkompliziert Kinder mit und ohne Behinderung in der „Sonneninsel“ miteinander umgehen. Josef Deimer bedankte sich bei der Stadt Landshut und den Architekten Anke Frese-Brammer und Jörg Brammer für die gute Zusammenarbeit. Dr. Hannelore Omari, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Landshut, betonte in ihrer Rede, dass in der Integrativen Kindertageseinrichtung der Lebenshilfe alle Kinder, ungeachtet ihrer Herkunft, ihres familiären Umfeldes oder ihres Entwicklungsstandes willkommen sind. Sie sollen möglichst früh spielerisch und ungezwungen die Regeln eines Lebens in der Gemeinschaft erlernen. Die Segnung des Hauses übernahm Diakon Wieland Oden.

Im Bild von links: Karin Junge (Leitung Integrative Kindertageseinrichtung Sonneninsel), Anke Frese-Brammer (Architekturbüro Frese-Brammer und Brammer), Oberbürgermeister Hans Rampf, Josef Deimer (Vorsitzender Lebenshilfe Landshut), Jörg Brammer (Architekturbüro Frese-Brammer und Brammer), Dr. Hannelore Omari (Geschäftsführerin Lebenshilfe Landshut)


Lebenshilfe Landshut mit Stand auf der Niederbayernschau vom 26. September bis 04. Oktober




Vom 26. September bis 04. Oktober 2015 präsentierte sich die Lebenshilfe Landshut mit Produkten der Landshuter Werkstätten GmbH sowie Informationen über ihre Einrichtungen auf der diesjährigen Niederbayernschau.

Mit einem Infostand der Offenen Behindertenarbeit (OBA) nahm die Lebenshilfe Landshut darüber hinaus am Aktionstag Ehrenamt am 26. September teil.

Stand auf der Niederbayernschau 2015


Lebenshilfe Landshut heißt im September Azubis, Praktikanten und Freiwillige im Sozialen Jahr willkommen




In diesem Herbst begrüßt die Lebenshilfe Landshut 32 Auszubildende in der Heilerziehungspflege (HEP) und der Verwaltung sowie Praktikanten und Freiwillige im sozialen Jahr (FSJ) in unterschiedlichen Bereichen des Vereins mit seinen Tochtergesellschaften, darunter auch Praktikanten zu Beginn und am Ende ihrer Erzieherausbildung. Die Lebenshilfe freut das stetig wachsende Interesse an einer HEP- Ausbildung.

Oft stellen die Azubis ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) voran. Dadurch gewinnen sie Einblicke in die vielfältigen Tätigkeitsbereiche der inzwischen 44 Lebenshilfe-Einrichtungen mit einem Spektrum, das von Frühförderung über Kindertagesstätten, Schule bis hin zu Werkstätten und Wohnheimen reicht.

So auch Heilerziehungspflege- Azubi Sabrina Kühn, die bereits als Praktikantin bei der Lebenshilfe Landshut überzeugende Erfahrungen sammeln konnte. „Ich denke, es ist eine große, aber auch spannende Aufgabe, sich in Menschen mit erhöhtem Förderbedarf hineinzuversetzen und bestmöglich auf ihre individuellen Bedürfnisse einzugehen. Man wächst zusammen und kann viel lernen, auch über sich selbst.“


Heilerziehungspflege-Azubi Sabrina Kühn


„Der Mensch in jedem Tier“ feierte bunte Finissage in der Lebenshilfe Landshut am 19. September




Samstag, den 19.09.2015 endete die Ausstellung des Landshuter Fotokünstlers Severin Pfaud präsentiert von der Galerie in Bewegung in den Räumlichkeiten der Lebenshilfe Landshut. „Der Mensch in jedem Tier“ offenbart sich facettenreich in Pfauds ungewöhnlichen Werken, die im Rahmen der Landshuter Kunstnacht ein großes Publikum in die Spiegelgasse 207 zogen. In dem barocken Dachstuhl auf hölzernen Stellwänden angebracht, konnten sie hier eine eigentümliche, fast magische Wirkung entfalten.

Bereichert durch Musik von Curt Engel und Vittorio Monti, gespielt von Anna Damböck am Klavier und Schlagzeuger Thomas Breu sowie jungen Eigenkompositionen des Gitarristen Sebastian Stengl, feierten Veranstalter und Gäste nun die Finissage der gelungen Ausstellung.

Dr. Hannelore Omari, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Landshut freute sich dabei über die wiederholt erfolgreiche Kooperation mit der Galerie in Bewegung und deren Organisator Herbert Obermeier. Der Erlös der Veranstaltung kam den Menschen mit Behinderung der Lebenshilfe Landshut zugute.


Auf dem Bild von links: Sebastian Stengl (Songwriter/Gitarrist), Dr. Hannelore Omari (Geschäftsführerin Lebenshilfe Landshut), Frank Steinberger (Galerie in Bewegung), MdL Rosi Steinberger, Hermann Damböck (Galerie in Bewegung), Severin Pfaud (Fotokünstler), Anna Damböck (Klavier), Angelika Fischer (Galerie in Bewegung), Thomas Breu (Schlagzeug), Susi Damböck (Galerie in Bewegung)


Großes Bezirkssportfest der Förderzentren geistige Entwicklung im Juli




Im Juli 2015 trafen sich 250 Schüler 10 verschiedener Schulen aus ganz Niederbayern im ebm-Stadion, um am Bezirkssportfest der Förderzentren geistige Entwicklung teilzunehmen. Am Tag zuvor wurde ihnen in der Pestalozzischule Landshut bereits ein netter Empfang bereitet. Alle konnten im Rahmen einer Feier mit Disco, Break Dance und Sinnesräumen erst einmal ankommen und Kontakte knüpfen. Bestens auf das große Ereignis eingestimmt, zogen die Schüler am Wettkampftag in das ebm-Stadion ein.

Spaß und Erfolg wünschten Regierungsschuldirektor Otto Wagmann, Petra Strohmaier, Schulleiterin der Pestalozzischule und Dr. Thomas Keyßner in Vertretung von Oberbürgermeister Hans Rampf. Auch Josef Deimer, Vorsitzender der Lebenshilfe Landshut, Klaus Drauschke, Vizepräsident des BLSV sowie dessen Bezirksvorsitzender Udo Egleder und der Kreisvorsitzende Hans Pongratz waren anwesend und drückten den Schülern fest die Daumen.

Bei hochsommerlichen Temperaturen kämpften die Teilnehmer mit sportlichem Ehrgeiz um Medaillen in den Disziplinen: Laufen (50 und 100 Meter), Springen und Werfen. Höhepunkt und zugleich Abschlusswettbewerb war der Staffellauf. Stadionsprecherin Ingrid Kienlein spornte die Sportler ordentlich an und animierte die begeisterten Zuschauer zum kräftigen Anfeuern.

Bis zum Ende der Veranstaltung war bei den Teilnehmern größter Ehrgeiz und sportliche Freude zu spüren. Die Stimmung war ansteckend positiv. Am Schluss gab es keine Verlierer, lediglich stolze Medaillenträger. Zu den Gratulanten zählte neben den Ehrengästen auch der Deutsche Juniorenmeister im Hindernislauf 2014 Valentin Unterholzner.

Dass diese Veranstaltung so erfolgreich verlief, war nicht nur dem sportlichen Einsatz der Teilnehmer zu verdanken, sondern auch den vielen freiwilligen Helfern, ohne deren Engagement solche Ereignisse nicht umsetzbar wären. Zu diesen zählten die Arbeitskreise Schulsport Stadt und Land, die Turngemeinde, Schüler des Gymnasiums Seligenthal und zum wiederholten Male der Fachakademie Seligenthal. Hervorzuheben ist die Zusammenarbeit mit dem Projektseminar Sport des Hans-Leinberger-Gymnasiums. Dessen Teinehmer beteiligten sich maßgeblich an der Abendgestaltung und organisierten vorbildlich die Medaillenvergabe im Stadion.




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