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Archiv 2016


Adventsveranstaltung in der Spiegelgasse am 10. Dezember




Am Samstag, den 10. Dezember veranstaltete die Lebenshilfe Landshut im Dachgeschossihrer Geschäftsstelle in der Spiegelgasse von 14:00 bis 17:00 Uhr einen stimmungsvollen Adventsnachmittag.

In dem historischen Saal wurden Kaffee und Kuchen, kalte Getränke und Kinderpunsch angeboten. Für musikalische Unterhaltung und vorweihnachtliche Stimmung sorgte die musische Klasse 7a des Gymnasiums Seligenthal unter der Leitung von Margit Schleinkofer, begleitet am Klavier von Ariane Kufner.



Auch 18. Landshuter Krippenweg führte zur Lebenshilfe vom 26. November 2016 bis 6. Januar 2017



Auch der 18. Landshuter Krippenweg führte zur Lebenshilfe Landshut ab. Im Foyer der Geschäftsstelle in der Spiegelgasse 207 war vom eine moderne Skulptur des Künstlers Peter Huppmann ausgestellt.

Ehepaar Huppmann mit Skulptur


Adventsbasar in der Integrativen Kindertageseinrichtung Nardini Pfeffenhausen vom 21. bis 22. November




Am Montag, den 21. und am Dienstag, den 22. November 2016 fand in der Integrativen Kindertageseinrichtung Nardini in Pfeffenhausen ein Adventsbasar statt, unterstützt durch den Elternbeirat. Es wurden unter anderem Adventskränze, weihnachtliche Holzarbeiten, Deko, Gestecke, Liköre, Plätzchen, Marmelade, Backmischungen, Socken und Mützen angeboten. Der Erlös kommt den Kindern der Einrichtung zugute.


Einweihung Tagesstätte Pfeffenhausen am 17. November




Am 17. November 2016 wurde im ehemaligen Hausmeisterhaus der Grund- und Mittelschule Pfeffenhausen die neue Tagesstätte der Lebenshilfe Landshut feierlich eingeweiht. Bereits im Oktober konnten 11 Schülerinnen und Schüler des Sonderpädagogischen Förderzentrums Rottenburg in das Gebäude umziehen, das von dem Markt Pfeffenhausen top renoviert und für den neuen Zweck bereitgestellt wurde. Im Rahmen der kleinen Einweihungsfeier betonten sowohl Bürgermeister Karl Scharf als auch Dr. Hannelore Omari, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Landshut, die jahrelange gute Zusammenarbeit des Trägers mit dem Markt Pfeffenhausen.

Alle Beteiligten freuen sich über die neue sinnvolle Nutzung desbetagten Hausmeister-Häuschens. Für einen musikalischen Auftakt der Feierlichkeit sorgten die Schüler mit einem Begrüßungslied, begleitet von Erzieherin Sabine Stanglmaier an der Gitarre. Zum Abschluss des Festaktes segnete Pfarrer Günter Müller das Gebäude, bevor man den Nachmittag mit einem gemütlichen Austausch bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen ausklingen ließ.

Auf dem Bild von links: Sabine Synkule, Leitung Tagesstätten, Karl Scharf, Bürgermeister Markt Pfeffenhausen, Dr. Hannelore Omari, Geschäftsführerin Lebenshilfe Landshut, Pfarrer Günter Müller, Josef Hyronimus, Leitung Bauwesen bei der Lebenshilfe Landshut


Weihnachtsmarkt im Kindergarten St. Raphael mit Produkten der Landshuter Werkstätten vom 14. bis 16. November




Der Kindergarten St. Raphael in Rottenburg veranstaltete vom 14. – 16.11.2016 einen Weihnachtsmarkt in seinen Räumlichkeiten in der Kirchstraße 8. In diesem Jahr wurde die Zweigstelle Rottenburg der Landshuter Werkstätten GmbH, Einrichtung der Lebenshilfe Landshut, herzlich dazu eingeladen, die Ausstellung zu gestalten. Angeboten wurden neben den bereits bekannten Produkten aus der Kerzen- und K-Lumet-Herstellung eine bunte Palette weihnachtlicher Dekorationsartikel und bezaubernder Geschenkideen. Der Kindergarten St. Raphael und die Werkstatt Rottenburg freuten sich über zahlreiche Besucher.


Offener Treff für Menschen mit und ohne Behinderung am 12. November




Am Samstag, den 12. November veranstaltete die Lebenshilfe Landshut im Dachgeschoß der Zentrale in der Spiegelgasse 207 zwischen 14 – 17 Uhr wieder einen offenen Treff für Menschen mit und ohne Behinderung. Bei Kaffee und Kuchen konnten in gemütlicher Atmosphäre zwanglose Begegnungen stattfinden und Informationen ausgetauscht werden. Das Gebäude ist barrierefrei ausgestattet und daher für Rollstuhlfahrer gut zugänglich. Eine Mitarbeiterin der Offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe hat den Nachmittag begleitet.



Das Café am Dom und der Laden beteiligten sich am Landshuter Gassenevent am 1. Oktober






Inklusive Disco „mitanand‘ Hand in Hand“ am 1. Oktober in Obervilslern




Am 1. Oktober fand im Gasthof Putz in Obervilslern um 19 Uhr wieder die beliebte Disco unter dem Motto „mitanand‘ Hand in Hand“ für Menschen mit und ohne Behinderung statt. Die Veranstaltung wurde von einer örtlichen Elternvereinigung mit Unterstützung der Lebenshilfe Landshut organisiert.



Bayerische Chansons – Benefizkonzert des Ensembles „eberwein“ zugunsten der Lebenshilfe Landshut am 18. September




Am Sonntag, den 18. September 2016 gab das Landshuter Musikensemble „eberwein“ ein Benefizkonzert zugunsten der Lebenshilfe Landshut e.V. in der Heilig-Kreuz-Kirche in Landshut. Gewidmet war es Altoberbürgermeister Josef Deimer, der in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag feierte und bereits seit 45 Jahren den Vorsitz des Vereins führt.

Die vier erfahrenen Vollblutmusiker Marlene Eberwein, Max Seefelder, Stefan Lang und Matthias Klimmer lockten mit ihrem „Bairischen Kammersound“ zahlreiche Menschen in den Veranstaltungssaal, der bis auf wenige Plätze ausverkauft war. Der stimmungsvolle Abend hinterließ ein begeistertes Publikum und einen ansehnlichen Erlös für die Lebenshilfe Landshut und war somit ein großer Erfolg für alle Beteiligten.




Offener Treff für Menschen mit und ohne Behinderung am 10. September




Am Samstag, den 10. September veranstaltete die Lebenshilfe Landshut im Dachgeschoß der Zentrale in der Spiegelgasse 207 zwischen 14 – 17 Uhr wieder einen offenen Treff für Menschen mit und ohne Behinderung. Bei Kaffee und Kuchen konnten in gemütlicher Atmosphäre zwanglose Begegnungen stattfinden und Informationen ausgetauscht werden. Das Gebäude ist barrierefrei ausgestattet und daher für Rollstuhlfahrer gut zugänglich. Eine Mitarbeiterin der Offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe hat den Nachmittag begleitet.



Schüler der Pestalozzischule zu Besuch bei Künstler Slavko Oblak




Täglich begegnen die Schüler der Pestalozzischule der Lebenshilfe Landshut auf ihrem Schulhof dem Blumengartenbrunnen von Slavko Oblak. Aus diesem Grunde wurde in diesem Schulhalbjahr im Kunstunterricht der Mittelschulstufe das Leben und Werk des Künstlers thematisiert und seine Interpretationen der Natur in dessen Skulpturen behandelt. Dabei entstanden viele Ideen zur persönlichen kreativen Auseinandersetzung mit der Thematik. Angelehnt an Oblaks Formensprache gestaltete die Klasse M6 schließlich eigene Kunstwerke.

Im Rahmen einer Exkursion erkundeten die Schüler die zahlreichen Skulpturen des Künstlers, die in das Stadtbild Landshuts integriert sind. Dadurch lernten sie den „Schwimmschulbrunnen“, den „Faulenzer“, den „Rotkreuzbrunnen“, das „Mahnmal Marterl“ am Hofberg, die „Sonnenblume“ in der Dammstraße, die „Dreiblattknospe“ und den „Lebensbaum“ im Rathaus Kumhausen kennen. Den stärksten Eindruck bei der Klasse hinterließ die „Königskerze“ in Mitterwöhr.

Überwältigt von diesen Eindrücken hatten die Schüler unzählige Fragen, die ihnen nur der Künstler selbst beantworten konnte. Die Gelegenheit dazu ergab sich bei einem Besuch auf dem Anwesen der Oblaks mit einer Führung durch sein Atelier, die Werkstatt und den Skulpturenpark. Nach einem sehr herzlichen Empfang lernte man sich in gemütlicher Atmosphäre bei einem Stück Kuchen kennen. Ausführlich und mit großer Geduld ging Slavko Oblak auf die Fragen zu seinen Werken ein. Die jungen Gäste durften die Kunstwerke hautnah erleben und begreifen. In der Werkstatt bekamen sie die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Künstler arbeiten. Die so entstandenen Plaketten durften sie als Andenken behalten. Voller Stolz präsentierten die Pestalozzischüler zum Abschluss ihre eigenen Reliefs, die nach Slavko Oblaks Motiven entstanden waren und auch den Künstler selbst beeindruckten.



Einweihung und Tag der offenen Tür „Haus Regenbogen“ am 22. Juli




Am Freitag, den 22. Juli wurde das neue „Haus Regenbogen“ der Lebenshilfe Landshut in der Jürgen-Schumann-Straße 16, 84034 Landshut feierlich eingeweiht. Es umfasst ein Wohnheim für Menschen mit schwermehrfacher Behinderung mit 24 stationären Plätzen, einen Kurzzeitpflegeplatz, 18 Förderstättenplätze und eine Trainingswohnung für das Ambulant Betreute Wohnen mit 4 Plätzen.

Den Einweihungsfestakt eröffnete der Vorsitzende der Lebenshilfe Landshut Josef Deimer mit einer Begrüßung der Ehrengäste und einer einführenden Ansprache. Im Folgenden stellte die Geschäftsführerin der Lebenshilfe Landshut Dr. Hannelore Omari den Werdegang des Projektes von der Idee bis zu dessen Umsetzung vor.
In den Grußworten des Regierungspräsidenten Heinz Grunwald, des Oberbürgermeisters der Stadt Landshut Hans Rampf, der stellvertretenden Vorsitzenden der Lebenshilfe Landshut Cornelia Fröschl und der Vertreterin der Elternschaft Gabriele Neudorf, spiegelte sich die Freude über das neue Haus Regenbogen als wertvolle Ergänzung des Angebotes für Menschen mit Behinderung in Landshut wieder.

Musikalische Unterhaltung boten Hausmeister Johann Weindl auf dem Dudelsack, Schüler der Pestalozzischule mit kleiner Performance und Dominik Sax und Johanna Vilsmeier, Schüler des Gymnasiums Seligenthal mit klassischen festlichen Beiträgen.

Anlässlich der Einweihung gab es am Nachmittag des 22. Juli einen Tag der offenen Tür für die Öffentlichkeit mit Einblicken und Informationen, Kaffee und Kuchen. Die Lebenshilfe Landshut freute sich über die sehr zahlreichen interessierten Besucher und die gute Atmosphäre!

Hier ein paar Eindrücke:


Auf dem Bild von links: Architekt Walter Pfleger Senior, Josef Deimer (Vorsitzender Lebenshilfe Landshut), Walter Pfleger Junior (Architekt) und Dr. Hannelore Omari (Geschäftsführerin) bei der Schlüsselübergabe



linkes Bild: Beitrag der Pestalozzischule / rechtes Bild: Segnung des Hauses durch Pfarrerin Susannne Gloßner und Pfarrer Msgr. Josef Thalhammer



Tag der offenen Tür Haus Regenbogen



Tag der offenen Tür im Wohnheim Mainburg am 17. Juli




Am Sonntag, den 17. Juli 2016 veranstaltete das Wohnheim in Mainburg, Ingolstädter Straße einen Tag der offenen Tür für die interessierte Öffentlichkeit. Zur Umrahmung spielte die Gruppe MAI-Blech und natürlich war für Kaffee, Kuchen, herzhafte Snacks und Getränke gesorgt.



Besuch aus dem hohen Norden – Lebenshilfe Leer zu Gast bei der Lebenshilfe Landshut am 8. Juli




In Begleitung von Hannelore Langwieser, Bezirksrätin und Behindertenbeauftragte von Niederbayern, besuchte Ralf Schulz, Geschäftsführer der Lebenshilfe Leer, Ostfriesland, gemeinsam mit seiner Frau Karin Schulz am 8. Juli die Geschäftsstelle der Lebenshilfe Landshut in der Spiegelgasse, wo sie herzlich von deren Vorsitzendem Josef Deimer empfangen wurden. Bei einem gemütlichen Zusammensein im Café am Dom fand ein interessierter Nord-Süd- Austausch über die unterschiedlichen Angebote der beiden Einrichtungen statt. Bei dieser Gelegenheit wurden auch Fragen zu lokalen Strukturen und Finanzierungsmöglichkeiten erörtert. Das Thema Inklusion liegt beiden Vereinigungen sehr am Herzen. Die Vertreter der Lebenshilfe Leer zeigten sich besonders beindruckt von der guten Atmosphäre und dem netten Service im Café am Dom. Nach einer Führung durch die Räumlichkeiten der Geschäftsstelle der Lebenshilfe Landshut bedankten sich Gäste wie Gastgeber für die Informationen, Einblicke und Inspirationen für die Zukunft.


Bildunterschrift von links: Ralf Schulz (Geschäftsführer Lebenshilfe Leer), Karin Schulz, Hannelore Langwieser (Bezirksrätin und Behindertenbeauftragte), Josef Deimer (Vorsitzender Lebenshilfe Landshut)


Offener Treff für Menschen mit und ohne Behinderung am 9. Juni




Am Samstag, den 09. Juni veranstaltete die Lebenshilfe Landshut im Dachgeschoß der Zentrale in der Spiegelgasse 207 zwischen 14 – 17 Uhr wieder einen offenen Treff für Menschen mit und ohne Behinderung. Bei Kaffee und Kuchen konnten in gemütlicher Atmosphäre zwanglose Begegnungen stattfinden und Informationen ausgetauscht werden. Das Gebäude ist barrierefrei ausgestattet und daher für Rollstuhlfahrer gut zugänglich. Eine Mitarbeiterin der Offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe hat den Nachmittag begleitet.



Schüler der Pestalozzischule bei den Special Olympics vom 6. bis 10. Juni erfolgreich vertreten




Am Montag, den 06.06.2016 reisten drei Leichtathleten der Pestalozzischule der Lebenshilfe Landshut zu den Nationalen Special Olympics Sommerspielen nach Hannover, um dort in den Disziplinen 100 m Lauf/Sprint und Mini Speerwurf anzutreten.

Nach Ankunft und Akkreditierung besuchten die Sportler Samet Saliaj (17), Adrian Castaneda (18) und Sascha Hasucha (18) die offizielle Eröffnungsfeier der Spiele in der TUI Arena. Dort wurden sie von dem olympischen Zeremoniell mit olympischem Eid, dem Aufziehen der Fahne und dem Fackeleinzug Umrahmt von vielen Show-Acts auf die Wettkampftage feierlich eingestimmt. Um 21:30 Uhr brannte schließlich das olympische Feuer für ein gutes Gelingen der Spiele sowohl in der Halle, als auch in den Herzen der rund 4400 Teilnehmer.

Am Dienstagvormittag traten und die Sportler zu ihren Klassifizierungsrennen über 100 m an, während am Folgetag die Klassifizierungswettkämpfe im Minispeerwurf auf dem Programm standen. Wie immer gaben die drei Sportler ihr Bestes und konnten gute Weiten erzielen. Am selben Abend feuerten sie die Langstreckenläufer an, die in Hannovers Innenstadtam 5000 und 10000 Meter Lauf teilnahmen.
Konzentriert und motiviert zeigten die Athleten am Donnerstag eine beachtliche Leistung im 100-Meter-Lauf. Samet Saliaj errang in seiner Gruppe einen Start-Ziel Sieg und konnte es kaum fassen, dass er damit die Goldmedaille gewonnen hatte. Sascha Hasucha wurde nur knapp geschlagen, freute sich aber über die Silbermedaille. Adrian Castaneda gewann die Bronzemedaille.

Am vierten und letzten Wettkampftag erreichte Sascha Hasucha bei den Finalversuchen im Minispeerwurf in seiner Leistungsgruppe den dritten Rang, belohnt mit einer weiteren Medaille. Knapp das Treppchen verpasste Samet Saliaj und wurde mit der „4. Platzfahne“ ausgezeichnet. Adrian Castaneda belegte den 6. Platz in seiner Gruppe. Nach diesem erfolgreichen Spielen und fünf erlebnisreichen Tagen in Hannover kehrte die Gruppe am 10. Juni glücklich nach Landshut zurück.

Die Eröffnungsfeier am 6. Juni und die Abschlussveranstaltung am 10. Juni wurden auf NDR.de live im Videostream übertragen.


auf dem Bild von links: Samet Saliaj, Adrian Timme-Castaneda, Sascha Hasucha


Gemeinsame Ferienaktion von Kreisjugendring und OBA der Lebenshilfe Landshut in den Pfingstferien




In den Pfingstferien trafen sich eine Gruppe des Kreisjugendrings Landshut mit 14 Kindern und eine Gruppe der Offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe Landshut mit 8 Kindern im Schullandheim Bliensbach (nahe Augsburg) zu einer gemeinsamen Ferienfreizeit.Ziel der Veranstaltung war es, Kinder mit und ohne Behinderung aus Stadt und Landkreis Landshut im Rahmen einer besonderen Ferienaktion zusammen zu bringen und Inklusion erlebbar zu machen.

Teilnehmer und Betreuer waren beeindruckt von dem perfekt und barrierefrei ausgestatteten Schullandheim in Bliensbach. Es verfügt über einen sehr geräumigen, überdachten Innenhof mit Tischtennisplatten und Kickerkasten, einen großen Garten mit Spielgeräten und Fußballplatz sowie eine eigene Turnhalle.

Die ersten gemeinsamen Aktionen fanden im Garten satt. Bei Spielen mit Schwungtuch oder Fußball konnten sich die Kinder beider Gruppen kennenlernen. Am zweiten Tag es regnete es, was die gute Stimmung allerdings nicht trüben konnte. Vormittags wurde in der Turnhalle eine Sport-Olympiade mit verschiedenen Stationen veranstaltet. Die gemischten Teams mussten Aufgaben wie beispielsweise Sackhüpfen, Eierlaufen und Ringwurf in Kooperation bewältigen. Die Kinder ließen sich schnell begeistern und gaben ihr Bestes, um zu gewinnen. Es war schön zu beobachten, wie sie sich gegenseitig halfen und anfeuerten. Den Nachmittag verbrachten die Gruppen mit Kreativ-Workshops. Sie durften T-Shirts bemalen, Mosaikrahmen gestalten und sich in der Origami-Falttechnik üben. Alternativ dazu hatten die weniger ambitionierten Bastler Gelegenheit, sich auf einem Indoor-Spielplatz auszutoben.

Des Weiteren stand ein Walderlebnistag auf dem Programm, den Försterin Bettina Schulz von „Wild auf Wald“ gestaltete. Sie hatte Felle und ausgestopfte Tiere zum Anschauen dabei, die auf die Kinder und Betreuer große Faszination ausübten. Nachdem Frau Schulz zahlreiche interessierte Fragen beantwortet hatte, gingen die Kinder mit Becherlupen auf Entdeckungstour, um kleinste Lebewesen des Waldes zu beobachten. Am Nachmittag boten sich in einem Niedrigseilgarten und auf einem Abenteuerspielplatz beste Gelegenheiten zum Austoben. Das absolute Highlight – darin herrschte Einigkeit – war der Besuch im Augsburger Zoo am Abreisetag. Bereits am Eingang waren die Kinder sehr aufgeregt und freuten sich riesig. In kleinen Gruppen machten sie sich auf, den Zoo mit den vielen einheimischen und exotischen Tieren zu erkunden.

Die gemeinsame Freizeit des KJR Landshut und der OBA der Lebenshilfe Landshut hat allen Beteiligten große Freude bereitetund warim Sinne der Inklusion eine große Bereicherung. Die Einrichtungen arbeiten deshalb bereits anweiteren gemeinsamen Aktionen im nächsten Jahr! Falls Euer Interesse geweckt wurde: In den Sommerferienaktionen des KJRsind noch Plätze frei. Anmeldungen online unter www.kjr-landshut.deoder telefonisch unter 0871-1432090.



80. Geburtstag unseres Vorsitzenden Josef Deimer am 29. Mai




Am 29. Mai 2016 feierte Altoberbürgermeister Josef Deimer seinen 80. Geburtstag bei der Lebenshilfe Landshut. Bereits seit 45 Jahren führt er mit Herzblut und außerordentlichem Engagement den Vorsitz des Vereins. Ihm zu Ehren veranstaltete die Lebenshilfe Landshut in ihrer Geschäftsstelle einen Festakt am Vormittag und ein buntes Sommerfest für Betreute und Angestellte am Nachmittag.

Zahlreiche Menschen waren erschienen, um Josef Deimer zu seinem Jubiläum zu gratulieren und seinen langjährigen erfolgreichen und ehrenamtlichen Einsatz für die Lebenshilfe Landshut zu würdigen.

Josef Deimer durfte sich über liebevoll gestaltete Geschenke und wunderbare Darbietungen aus den Lebenshilfe-Einrichtungen freuen. Es tanzten die Kinder der Integrativen Kindertageseinrichtung Sonneninsel, Petra Mandel und Robert Kick, Lehrer der Pestalozzischule, unterhielten mit einem selbstgeschrieben Gstanzl über Josef Deimers Leben und die Landauer Blechbläser Buam sorgten für feierliche musikalische Beiträge zwischen den Grußworten der Geschäftsführung, des Vorstandes, des Elternbeirates und des Werkstattrates. Oberbürgermeister Hans Rampf überraschte den Jubilar mit einer ansehnlichen Spende für die Lebenshilfe Landshut.

Nachfolgend ein paar Eindrücke von dem Festakt.


Josef Deimer (links) freut sich über das Geschenk der Werkstatt Landau, überreicht durch Zweigstellenleiter Siegfried Ast



Festliche musikalische Umrahmung durch die Landauer Blechbloser Buam



Petra Mandel und Robert Kick brachten ein gelungenes unterhaltsames Gstanzl über das Leben von Josef Deimer.



Der integrative Kindergarten Sonneninsel zeigte einen Tanz.

Das gelungene Sommerfest wurde durch Beiträge der Pestalozzischüler, des Wohnheims in der Händelstraße und der Trommelgruppe der Werkstatt Vilsbiburg bereichert. Das Café am Dom hatte eine Geburtstagstorte vorbereitet.



Offener Treff für Menschen mit und ohne Behinderung am 14. Mai




Am Samstag, den 14. Mai veranstaltet die Lebenshilfe Landshut im Dachgeschoß der Zentrale in der Spiegelgasse 207 zwischen 14 – 17 Uhr wieder einen offenen Treff für Menschen mit und ohne Behinderung. Bei Kaffee und Kuchen können in gemütlicher Atmosphäre zwanglose Begegnungen stattfinden und Informationen ausgetauscht werden. Das Gebäude ist barrierefrei ausgestattet und daher für Rollstuhlfahrer gut zugänglich. Eine Mitarbeiterin der Offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe wird den Nachmittag begleiten. Die Lebenshilfe Landshut freut sich auf Sie!



Vortragsabend zum Thema „Frühgeburt – Möglichkeiten und Grenzen“ am 09. Mai





Ausstellung „Über Leben – von zu früh geborenen Kindern“ – eine Fotodokumentation von Walter Schels vom 3. Mai bis 2. Juni in der Spiegelgasse




Die Lebenshilfe Landshut und das Kinderkrankenhaus St. Marien freuten sich, im Rahmen der Kooperation Harlekin Nachsorge die Wanderausstellung „Über Leben – von zu früh geborenen Kindern“ mit Fotografien von Walter Schels in Landshut präsentieren zu können.

Gezeigt wurden ausdrucksstarke Portraits von Kindern, die allesamt vor der 28. SSW. das Licht der Welt erblickten. Der in Landshut geborene und in Hamburg lebende Fotograf Walter Schels hat die sogenannten Extemfrühchen bereits kurz nach ihrem Start ins Leben aufgenommen. Im Alter von zwei und fünf Jahren portraitierte er dieselben Kinder erneut, um deren Entwicklung dem Betrachter aufzuzeigen. Die entstandenen Bilderzyklen zeugen von einer äußerst einfühlsamen und behutsamen Auseinandersetzung des Fotografen mit der sensiblen Thematik. Die Lebenshilfe Landshut bedankt sich herzlich bei dem Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V. für die freundliche Leihgabe der Werke.

Die Ausstellung war vom 3. bis 18. Mai 2016 im Foyer und Dachgeschoss der Geschäftsstelle der Lebenshilfe Landshut, Spiegelgasse 207, 84028 Landshut geöffnet.
Im Anschluss waren die Fotografien vom 20. Mai bis 2. Juni im Eingangsbereich der Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH, Grillparzerstraße 9, 84036 Landshut zu sehen.



Tag der Offenen Tür im neuen Therapiezentrum der Lebenshilfe Landshut am 30. April




Das neue Therapiezentrum Lebenshilfe, das im Januar 2016 eröffnete, präsentierte sich der Öffentlichkeit mit einem informativen und unterhaltsamen Tag der Offenen Tür.

Auf dem Programm standen:

- Einblicke in die Räumlichkeiten
- Vorstellung der fachlichen Angebote in den Bereichen: Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie
- Gelegenheiten zum Mitmachen und Ausprobieren



Konzert „Ohne Beispiel“ & „Meister Aubeck“ am 29. April






Weltmusik bei der Lebenshilfe Landshut – Benefizkonzert der Gruppe „Ditschndamma“ am 16. April




Am Samstag, den 16. April lud die Gruppe „Ditschndamma“ in den Räumlichkeiten der Lebenshilfe Landshut herzlich ein zu einer akustischen Reise in ferne Länder. Fünf Musiker entführten die Zuhörer mit Didgeridoos und besonderen Percussioninstrumenten in eine Welt aus afrikanischen, australischen und südamerikanischen Klängen. Die Gruppe „Ditschndamma“ aus dem Raum Landshut existiert mittlerweile seit 8 Jahren und begeisterte ihr Publikum bereits bei unterschiedlichsten Festivitäten. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung war frei, Spenden für die Lebenshilfe Landshut waren willkommen und unterstützen zukünftige Angebote für Menschen mit Behinderung.


Die Gruppe „Ditschndamma“, die freiwilligen Helfer und die Geschäftsführerin der Lebenshilfe Landshut, Dr. Hannelore Omari, freuten sich über einen gelungenen Abend mit vielen begeisterten Zuschauern.


Offener Treff für Menschen mit und ohne Behinderung am 09. April




Am Samstag, den 09. April veranstaltete die Lebenshilfe Landshut im Dachgeschoß der Zentrale in der Spiegelgasse 207 zwischen 14 – 17 Uhr wieder einen offenen Treff für Menschen mit und ohne Behinderung. Bei Kaffee und Kuchen konnten in gemütlicher Atmosphäre zwanglose Begegnungen stattfinden und Informationen ausgetauscht werden. Das Gebäude ist barrierefrei ausgestattet und daher für Rollstuhlfahrer gut zugänglich. Eine Mitarbeiterin der Offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe hat den Nachmittag begleitet.



Nardini-Kinder Anfang April zu Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Pfeffenhausen




Die Regenbogengruppe der integrativen Kindertageseinrichtung Nardini der Lebenshilfe Landshut besuchte kürzlich die Freiwillige Feuerwehr Pfeffenhausen. Mit einem typischen Einsatzfahrzeug wurde die Gruppe vom Kindergarten abgeholt und zum Feuerwehrhaus gefahren. Dort durften sich die Kinder die verschiedenen Fahrzeuge ansehen und wichtige Geräte wie Rettungsspreitzer, Metallschere, Straßensperrungen, Wärmebildkamera und Wasserschläuche erkunden. Die Feuerwehrmänner Martin Auer und Markus Farkas erklärten kindgerecht Aufgaben und Ausrüstung der Feuerwehr und brachten ihren kleinen Besuchern die Notrufnummer 112 näher. Die Nardini-Gruppe bedankte sich herzlich bei ihren engagierten und freundlichen Gastgebern für diesen erlebnisreichen und aufregenden Ausflug.



Bezirksfinale Streetball an der Pestalozzischule am 10. März




Schauplatz des Bezirksfinales Streetball für Förderzentren GE war in diesem Jahr die Pestalozzischule Landshut. Den zahlreichen Zuschauern wurden spannende Spiele in toller Atmosphäre geboten. Am Ende setzte sich die Lebenshilfeschule Landau durch und wurde niederbayerischer Meister. Der Gastgeber Pestalozzischule aus Landshut erlangte den Vizemeistertitel. Den 3. Platz belegte die Cabrinischule aus Offenstetten. Die Siegerehrung übernahm Schulleiterin Petra Strohmaier zusammen mit Maria Findelsberger von der Regierung von Niederbayern und Sabrina Kindsmüller (Sparkasse Landshut) vor.



Nardini-Kinder holten im März den Frühling ins Seniorenheim




Diesen März besuchten die Kinder der integrativen Kindertageseinrichtung Nardini, Einrichtung der Lebenshilfe Landshut e. V., zum wiederholten Male das Seniorenheim St. Martin in Pfeffenhausen. Sie erfreuten die dortigen Bewohner mit einer bunten Darbietung aus Singspielen, Frühlingsliedern und Reimen. Gemeinsame Spiele mit Schwungtuch und Luftballons sorgten für ein fröhliches Miteinander. Zum krönenden Abschluss des Besuches erhielt jeder Heimbewohner von den Kindern ein selbstgebasteltes Hasengesteck als Ostergruß.



Offener Treff für Menschen mit und ohne Behinderung am 12. März




Am Samstag, den 12. März veranstaltet die Lebenshilfe Landshut im Dachgeschoß der Zentrale in der Spiegelgasse 207 zwischen 14 – 17 Uhr wieder einen offenen Treff für Menschen mit und ohne Behinderung. Bei Kaffee und Kuchen können in gemütlicher Atmosphäre zwanglose Begegnungen stattfinden und Informationen ausgetauscht werden. Das Gebäude ist barrierefrei ausgestattet und daher für Rollstuhlfahrer gut zugänglich. Eine Mitarbeiterin der Offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe wird den Nachmittag begleiten. Die Lebenshilfe Landshut freut sich auf Sie!



Spiel- und Sportfest der Landshuter Werkstätten am 2. März




Am Mittwoch, den 02.03.2016 findet von 09:30 bis 12:00 Uhr im Sportzentrum West in Landshut das diesjährige Spiel- und Sportfest der Landshuter Werkstätten der Lebenshilfe Landshut statt. Insgesamt 8Spielstationen werden die Teilnehmer aus den Betrieben: Landshut, Landau, Kelheim, Vilsbiburg, Mainburg und Rottenburg durchlaufen und unter dem Motto: „Dabei sein ist alles“ sportlichen Einsatz zeigen. Die Mannschaften und Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Zuschauer.



Ausstellung mit Werken der jungen Künstlerin Sophie Seidl vom 22. Februar bis 4. März in der Spiegelgasse




Die junge Künstlerin Sophie Seidl wurde in Oberbayern geboren und wuchs zum größten Teil in Niederbayern auf. Nach dem Besuch der Fachoberschule in Straubing für Kunst und Gestaltung schloss sie im Juli 2013 die Ausbildung an der Keramikfachschule in Landshut erfolgreich als Gesellin ab. Für ihre Abschlussarbeit gewann Sophie Seidl den ersten Preis der Kastulus-Bader-Stiftung. Die Künstlerin arbeitet frei in der kleinen Werkstatt in der Schwesterngasse, Landshut.

Mit ihren Werken möchte sie Gefühle ausdrücken, die sich mit Worten nicht beschreiben lassen. Ihr Schaffen ist hauptsächlich von der Natur und ihren Träumen inspiriert. Sie verfolgt das Ziel, dass der Betrachter sich selbst Gedanken macht und die eigene Fantasie einfließen lässt.



Tag der offenen Tür in der Integrativen Kindertageseinrichtung Nardini am 28. Februar





Offner Treff in der Lebenshilfe am 13. Februar




Am Samstag, den 13. Februar veranstaltet die Lebenshilfe Landshut im Dachgeschoß der Zentrale in der Spiegelgasse 207 zwischen 14 – 17 Uhr wieder einen offenen Treff für Menschen mit und ohne Behinderung. Bei Kaffee und Kuchen können in gemütlicher Atmosphäre zwanglose Begegnungen stattfinden und Informationen ausgetauscht werden. Das Gebäude ist barrierefrei ausgestattet und daher für Rollstuhlfahrer gut zugänglich. Eine Mitarbeiterin der Offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe wird den Nachmittag begleiten.



Abschied von Egon Meesters, gestorben am 12. Februar




Lebenshilfe-Gründer Tom Mutters am 02. Februar im Alter von 99 Jahren gestorben




Dr. med. h. c. Tom Mutters, Gründer und Ehrenvorsitzender der Bundesvereinigung Lebenshilfe, ist am 2. Februar 2016 in Marburg im Alter von 99 Jahren gestorben. Zusammen mit Eltern und Fachleuten gründete der gebürtige Niederländer 1958 in Marburg die Bundesvereinigung Lebenshilfe, deren Geschäftsführer er 30 Jahre lang war.

Der Niederländer wurde über Jahrzehnte zum Motor der Lebenshilfe. In den Anfangsjahren reiste er kreuz und quer durch die Republik und brachte die Lebenshilfe-Botschaft in jeden Winkel des Landes: Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung gehören ohne Wenn und Aber dazu. Sie sind ein wertvoller Teil der Gesellschaft – sie brauchen nur mehr Unterstützung als andere.

Ein erstes großes Ziel der Lebenshilfe war erreicht, als in den 1960er- und 1970-Jahren die Schulpflicht schrittweise für geistig behinderte und schwer mehrfach behinderte Kinder eingeführt wurde.

Die Lebenshilfe hat sich in der Folgezeit zur deutschlandweit größten Selbsthilfeorganisation für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Angehörigen entwickelt mit rund 130.000 Mitgliedern, 512 selbständigen und unabhängigen örtlichen Vereinigungen und 16 Landesverbänden.

Anlässlich ihrer Gründung besuchte Tom Mutters im Jahre 1968 die Kreisvereinigung Landshut. In einem bewegenden Vortrag gab er gedankliche Anstöße für mögliche weitere Entwicklungen.

„Tom, der Gründer“, wie er genannt wurde, hat die Lebenshilfe über Jahrzehnte geprägt und begleitet. Er hat Menschen mit Behinderung und ihren Angehörigen zu einem ganz neuen Selbstbewusstsein verholfen. Seine Vision aus den 1950er-Jahren spiegelt sich heute in der UN-Behindertenrechtskonvention wider, die seit 2009 Menschen mit Behinderung in Deutschland uneingeschränkte Teilhabe garantiert und eine inklusive Gesellschaft einfordert. „Mit Tom Mutters“, sagt Bundesvorsitzende Ulla Schmidt, „ist eine der ganz großen Persönlichkeiten der deutschen Nachkriegsgeschichte von uns gegangen.“



Baskets Vilsbiburg beim Bezirksfinale der Förderzentren Geistige Entwicklung am 20. Januar




Vergangenen Mittwoch war das Sportzentrum West Schauplatz des diesjährigen Basketball-B-Finales B der Förderzentren Geistige Entwicklung, veranstaltet von der Regierung von Niederbayern. Motivierte Teilnehmer waren die Christophorus-Schule Regen-Schweinhütt, die St. Rupert-Schule Eggenfelden sowie die Pestalozzischule der Lebenshilfe Landshut, die bei dem Sportereignis auch als Gastgeber und Ausrichter fungierten. Viele Schüler nutzten die Gelegenheit, spannende Spiele in toller Atmosphäre als Zuschauer mitzuerleben. Begrüßt wurden Teilnehmer und Gäste von Maria Findelsberger von der Regierung von Niederbayern.

Ein besonderer Leckerbissen für alle Anwesenden war das Mitwirken der Regionalliga-Basketballer aus Vilsbiburg, denn Trainer Marc Vilas war in Begleitung der Profispieler Josef Leierseder und Orlando Parker gekommen. Sie unterstützen als Schiedsrichter das Turnier, boten beeindruckende Showeinlagen und standen für alle Autogrammwünsche zur Verfügung. Außerdem gab es Freikarten für die nächsten Heimspiele der Baskets Vilsbiburg.

Sieger des Turniers wurde die Christophorus-Schule aus Schweinhütt, einen guten 2. Platz belegte die Pestalozzischule aus Landshut, den 3. Platz erlangte die St. Rupert-Schule aus Eggenfelden. Die feierliche Siegerehrung übernahm die Rektorin der Pestalozzischule Petra Strohmaier zusammen mit Sabrina Kindsmüller von der Sparkasse Landshut als Sponsor der Schulsportwettbewerbe sowie Orlando Parker von den Baskets Vilsbiburg.



Offener Treff für Menschen mit und ohne Behinderung am 09. Januar




Am Samstag, den 09. Januar veranstaltete die Lebenshilfe Landshut im Dachgeschoß der Zentrale in der Spiegelgasse 207 zwischen 14 – 17 Uhr wieder einen offenen Treff für Menschen mit und ohne Behinderung. Bei Kaffee und Kuchen konnten in gemütlicher Atmosphäre zwanglose Begegnungen stattfinden und Informationen ausgetauscht werden. Das Gebäude ist barrierefrei ausgestattet und daher für Rollstuhlfahrer gut zugänglich. Eine Mitarbeiterin der Offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe hat den Nachmittag begleitet.





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