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Archiv 2020


Die neue Ausgabe des Magazins „mittendrin“ der Lebenshilfe Landshut ist erschienen




Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe des Magazins der Lebenshilfe Landshut als PDF:
mittendrin Ausgabe 2020



Artikel Landshuter Zeitung vom 12. Dezember




Quelle: Landshuter Zeitung 12.12.2020, Seite 19


Artikel Dingolfinger Anzeiger vom 8. Dezember




Quelle: Dingolfinger Anzeiger 8.12.2020



Café am Dom ab 02. November geschlossen




Liebe Gäste und Freunde der Lebenshilfe Landshut,

leider müssen wir ab
02. November 2020
unser Café am Dom schließen.

Sobald es das Infektionsgeschehen zulässt,
freuen wir uns wieder auf Ihren Besuch.


Benefiz-Weihnachtskarte zugunsten der Lebenshilfe Landshut ab 28. Oktober erhältlich





Die Lebenshilfe Landshut freut sich, dass die in Landshut geborene und aufgewachsene Künstlerin Sigrid Hofer dem sozialen Träger in diesem Jahr zum sechsten Mal in Folge eine ihrer aquarellierten Federzeichnungen für eine Benefiz-Weihnachtskarte zur Verfügung gestellt hat. Das aktuelle winterliche Kartenmotiv zeigt ein Eichkätzchen auf einem verschneiten Gebäudedach im Landshuter Hofgarten, während im Hintergrund der Turm der gotischen Stiftsbasilika St. Martin emporragt. „Im Hofgarten gehen Architektur und Natur eine harmonische Verbindung ein. Dazu gehören die lebhaften Eichkätzchen“, so Sigrid Hofer über das Motiv.
Die Klappkarte inklusive Umschlag ist im Verkehrsverein Landshut, im Lebenshilfe-Laden und bei Bücher-Pustet in der Altstadt für 2,00 Euro erhältlich. Der Verkaufserlös kommt den Betreuten in den Einrichtungen der Lebenshilfe Landshut in vollem Umfang zugute.


Ausstellung „Saitenwind“ mit Bildern von Christine Rieck-Sonntag am 23. Oktober eröffnet





Bildunterschrift von links: Hans Krieger, Christine Rieck-Sonntag, Josef Deimer (Vorsitzender Lebenshilfe Landshut), Dr. Hannelore Omari (Geschäftsführerin Lebenshilfe Landshut), Stefan Amannsberger

Lebensmut und Eröffnung neuer Perspektiven
Auf den Kopf gestellt hat Christine Rieck-Sonntag das Bild „Straßenserenade“ bei der Eröffnung ihrer Ausstellung am 23.10. Sie wollte mit den Besuchern lieber über Bildaufbau und Struktur reden, als über den Inhalt. Und das geht oft leichter, wenn man diesen nicht so genau erkennt. Bevor sie zu malen anfängt, braucht sie eine Berührung, sagte sie, ein emotionales Getroffensein. „Wie damals bei dem ausgelassenen Sommerabend in Plovdiv, als ein Flötenspieler Jung und Alt zu lebensfrohem Tanzen brachte. Bis er tief in der Nacht weggefahren wurde – im Rollstuhl. Der, der sie alle tanzen gemacht hatte, konnte selbst nicht einmal gehen.“ Da wurde spürbar, warum die Bilder der Landshuter Malerin so tief berühren und warum sie so viel Lebensmut ausstrahlen.

Begreifbar wurde, warum Altoberbürgermeister, Sen. h. c. Josef Deimer in seiner einführenden Laudatio gesagt hatte, dass das Café der Lebenshilfe genau der richtige Ort für diese Ausstellung sei. Um die Verbreitung von Lebensmut und die Eröffnung neuer Perspektiven ging es auch damals, als die Lebenshilfe Landshut, deren Vorsitz Deimer seit fünf Jahrzehnten führt, im Jahre 1967 von engagierten Persönlichkeiten gegründet wurde.

Im Engagement für die Menschen sah Deimer sich einig mit der Malerin, die für ihre Reisen in ferne Erdteile stets ein Danke zurückgegeben habe, indem sie z.B. mit Kindern in Costa Rica ein Kinderbuch über Müll im Meer machte und verschenkte oder mit einem gezeichneten Kalender Spenden für Frauenprojekte in Afrika sammelte.

Adi Schwarzer, den Gästen bekannt als freundlicher Servicemitarbeiter des Cafés, richtete ebenfalls ein Wort an die Besucher und brachte mit wenigen Sätzen auf den Punkt, wie viel ihm sein Arbeitsplatz bedeutet.

Der Gitarrist Stefan Amannsberger begeisterte die Anwesenden mit seiner Musik. Wären da nicht die Corona-Auflagen, hätten sich einige Besucher von den mitreißenden Rhythmen sicherlich zum Tanzen verführen lassen.

Leider ist das Café am Dom aufgrund der Corona-Regelungen ab 02. November bis mindestens Ende November geschlossen. Sobald es das Infektionsgeschehen wieder zulässt, sind die Bilder sind in den kommenden Wochen während der Öffnungszeiten des Cafés in der Spiegelgasse 207 montags bis samstags von 9 bis 17 Uhr (außer an Feiertagen) zu sehen.

Am Samstag, den 31. Oktober wird die Malerin anwesend sein und freut sich auf ein Gespräch mit den Besuchern. Coronabedingt bitten wir für die Veranstaltung um Anmeldung unter 0871 9740580.
Leider ist das Café am Dom aufgrund der Corona-Regelungen ab 02. November bis mindestens Ende November geschlossen. Sobald es das Infektionsgeschehen wieder zulässt, sind die Bilder noch meherere Wochen während der Öffnungszeiten des Cafés in der Spiegelgasse 207 montags bis samstags von 9 bis 17 Uhr (außer an Feiertagen) zu sehen.

Hier der Link zu einem Künstlerportrait von Niederbayern TV über Christine Rieck-Sonntag mit einem Vorgeschmack auf die Ausstellung: Portrait Christine Rieck-Sonntag


Wohnanlage Isarstrand freut sich über nagelneuen Sprinter




Die Bewohner der Wohnanlage Isarstrand freuen sich sehr über die Neuanschaffung eines Mercedes Sprinters im Wert von rund 75.000 Euro, der nun der Einrichtung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung übergeben wurde. In der 2019 fertiggestellten Wohnanlage, die die Haus der Lebenshilfe GmbH der Lebenshilfe Landshut von der Stadt Dingolfing angemietet hat, umfasst gemeinschaftliches Wohnen mit 15 Plätzen für Personen, die tagsüber in einer Werkstatt beschäftigt sind und eine vollumfängliche Versorgung benötigen sowie 5 Einzelappartements und eine Gruppenwohnung mit 4 Plätzen für Ambulant Betreutes Wohnen für Personen mit geringem Unterstützungsbedarf. Das neue Fahrzeug mit 9 Sitzplätzen wird für Arztfahrten, Einkäufe und Ausflüge benötigt. Es verfügt über eine behindertengerechte Spezialausstattung mit einem Schwenklift im Heck, einer seitlichen Trittstufe und Bodenverankerungen für Rollstühle. 30 Prozent der hohen Anschaffungssumme musste die die Lebenshilfe Landshut selbst aufbringen, 70 Prozent wurden von der Förderorganisation Aktion Mensch übernommen, die deutschlandweit Projekte der Behindertenhilfe unterstützt und sich für einen inklusive Gesellschaft starkmacht.


Josef Deimer, Vorsitzender der Lebenshilfe Landshut, Dr. Hannelore Omari, Geschäftsführerin, Verena Hosbach, Einrichtungsleitung, Bewohner wie Personal der Wohnanlage Isarstrand bedanken sich herzlich bei Aktion Mensch für die großzügige Förderung des Fahrzeugs. Ein herzliches Dankeschön gilt auch den Mitarbeitern der Offenen Behindertenarbeit (OBA) der Lebenshilfe Landshut, die die Abholung des Sprinters aus dem hohen Norden in der Nähe von Bremen übernommen haben.



Freude über nagelneuen Sprinter: von links: Florian Köppel (OBA), Melanie Kühn (Leitung OBA), Verena Hosbach (Leitung Wohnanlage Isarstrand, dritter von rechts: Josef Deimer (Vorsitzender Lebenshilfe Landshut), erste von rechts: Dr. Hannelore Omari (Geschäftsführerin) mit Bewohnern.



Restliche freie Plätze für Sommerferienbetreuung zu vergeben




Eltern, Erziehungsberechtigte und Angehörige von Schulkindern aufgepasst!
Auch in diesem Jahr bietet die Lebenshilfe Landshut eine integrative Betreuung für die letzten beiden Sommerferienwochen (24. August bis 04. September 2020) in den Räumlichkeiten der Pestalozzischule, Jürgen-Schumann-Straße 18, an.
Das abwechslungsreiche Angebot für Kinder mit und ohne Behinderung im Alter von 6 bis 12 Jahren findet montags bis freitags von 08:00 – 16:00 Uhr statt. Die Kinder werden von erfahrenem Personal betreut und können auch für einzelne Tage angemeldet werden. Die Kosten belaufen sich auf 10 € pro Tag und Kind für Betreuung, Mittagessen, Spiel- und Bastelmaterial. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Sandra Nebl von der OBA, Tel: 0871/974059-43 • Fax: 0871/ 974059-99 E-Mail: sandra.nebl@lebenshilfe-landshut.de



Artikel Landshuter Zeitung vom 26. Mai



Quelle: Landshuter Zeitung



Artikel Landauer Neue Presse vom 25. Mai



Quelle: Landauer Neue Presse



Artikel Dingolfinger Anzeiger und Landauer Zeitung vom 18. Mai



Quelle: Dingolfinger Anzeiger



Wohnheimleitung Susanne Rupprecht bei BAYERN 1 Heldenwochen am 18. Mai




Für die Mitarbeiter der Wohnheime Kelheim und Ihrlerstein der Lebenshilfe Landshut ist ihre Leiterin Susanne Rupprecht eine Heldin der Corona-Krise. Der Radiosender BAYERN 1 würdigte ihren Einsatz mit einem Hörfunkbeitrag und einem Gewinn (Wellness-Wochenende). Der Eintrag auf der BAYERN 1-Homepage ist nachzulesen unter:

BAYERN 1 Heldenwochen

Café am Dom ab 18. Mai wieder geöffnet


Das Café am Dom der Lebenshilfe Landshut freut sich, ab dem 18. Mai wieder Gäste zu den gewohnten Öffnungszeiten (Mo.-Sa. von 9:00 -17:00 Uhr) begrüßen zu dürfen. Die Bewirtung beschränkt sich gemäß der aktuellen Auflagen bis 25. Mai auf die Außenbereiche wie die Tische mit Burgblick an der Spiegelgasse oder den romantischen Innenhof. Die Gäste dürfen das Lokal nur mit Maske betreten und müssen sich an ein vorgeschriebenes Hygienekonzept halten, das im Café an mehreren Stellen aushängt. Beispielsweise werden von jedem Gast die Kontaktdaten und Besuchszeit aufgenommen. Zum Ausfüllen der Bestellzettel und Formulare wird geraten, einen eigenen Stift mitzubringen. Trotz aller gebotenen Maßnahmen stehen die Gemütlichkeit und der Genuss im Café am Dom auch in diesen Zeiten im Vordergrund. Lassen Sie sich von unserem Team wie gewohnt mit besten Speisen und herzlichem Service verwöhnen. Wir freuen uns auf Sie!



„Eine sehr schwere Zeit für uns“- Artikel Landshuter Zeitung vom 23. April





Positiv nach vorne schauen – Unsere Wohnheime machen das Beste aus der Coronakrise, April 2020




Seit den Beschluss des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 18. März 2020 müssen die Bewohner der Haus der Lebenshilfe GmbH bis auf Weiteres in den Einrichtungen bleiben, dürfen nicht mehr zur Arbeit in den Werkstätten gehen, keinen Besuch empfangen, Ausflüge machen und müssen auf einige Hobbies verzichten. Dies bedeutete viele Umstellungen für die Bewohner und das Personal, das dadurch vor große Herausforderungen gestellt wurde. Die Dienstplangestaltung ist seither deutlich schwieriger geworden, da die Bewohner nun sieben Tage die Woche rund um die Uhr betreut werden müssen. Personal aus den Kinder- und Jugendeinrichtungen der Lebenshilfe muss stellenweise eingesetzt werden, um den erhöhten Betreuungsaufwand zu bewältigen. Von allen Beteiligten sind seit Wochen große Flexibilität und Verständnis gefragt. Die Auflagen an die Hygiene haben sich in den Wohnheimen verschärft, weshalb die Mitarbeiter sehr dankbar sind für das freiwillige Engagement vieler Gruppen und Vereine, die selbstgenähte Masken gespendet haben. Auch in den Lebenshilfe-Werkstätten, die derzeit ausschließlich mit hauptamtlichen Personal weiter betrieben werden, wird fleißig genäht, um den Bedarf an Mund-Nase-Schutzmasken zu decken.

Wie die Wohnheime berichten, haben sich die Bewohner mit der Lage überwiegend gut arrangiert, die Stimmung ist durchwegs ausgeglichen. Jeder hat dabei sein persönliches Rezept, wie er sich bei Laune hält. “Um fröhlich zu bleiben, esse ich Eis. Ich spiele Fußball, gehe im Garten spazieren, spiele Puzzle“, so eine Bewohnerin des Wohnheims im Paul-Heinrich-Weg. Eine andere Bewohnerin schwört auf „Raussetzen in die Sonne, wenn´s a bissl warm ist und Blumen gießen.“

Gartenarbeit sorgt für willkommene Abwechslung im Wohnheim Paul Heinrich Weg

Die Mitarbeiter bemühen sich, den Bewohnern Sicherheit und Halt zu geben, gewohnte Abläufe zu erhalten. Sie lassen sich viel einfallen, um den Betreuten abwechslungsreiche Angebote zu machen. Regelmäßig wird miteinander musiziert, Sport gemacht, im Garten gearbeitet, gebastelt, gemeinsam gekocht, gegessen und gespielt. Der Zusammenhalt ist groß.

Nichts desto trotz vermissen die Bewohner vor allem die Treffen mit Verwandten und Freunden und ihre Arbeit in der Werkstatt. Soziale Kontakte nach außerhalb werden derzeit per Telefon und Skype gepflegt. “Gott sei Dank sind wir alle gesund“, so Bewohner Adi. „Am meisten vermisse ich meine Arbeit im Café am Dom. Wenn die Beschränkungen aufgehoben werden, will ich als erstes wieder in die Arbeit gehen.“


Bewohner Adi beim Würfelspielen im Wohnheim Geisenhausen

Bewohnerin Christina ist sich sicher: „Wenn es wieder erlaubt ist, werde ich als erstes nach Vilsbiburg fahren und Freunde treffen.“

Bewohnerin Christina hilft bei der Essensausgabe im Wohnheim Geisenhausen

Damit Ängste abgebaut und die Bewohner auf dem Laufenden bleiben, werden sie vom Wohnheimpersonal über das Virus und die Bestimmungen aufgeklärt, teilweise mit Hilfe innovativer Spiele wie einem täglichen Corona-Quiz und in leichter Sprache. Die Bewohner und das Personal der Haus der Lebenshilfe GmbH setzen alles daran, dass auch in dieser schweren Zeit der Spaß, die Fröhlichkeit und die Zuversicht nicht verloren gehen.

Die Wohnheime Kelheim und Ihrlerstein haben zu Beginn der Corona-Krise dem örtlichen Blumenhändler Schweiger zahlreiche Blumen abgekauft. Dieser wurde dadurch ein wenig unterstützt und die Einrichtungen erstrahlen seither in frühlingshafter Blütenpracht.


Beratungsstellen der Lebenshilfe Landshut sind weiterhin für Sie da.




Die Beratungsstellen in der Lebenshilfe Landshut halten auch während der Corona-Krise ihr Beratungsangebot telefonisch und per E-Mail aufrecht.
Die Offene Behindertenarbeit (OBA) ist Mo.- Fr. von 8:00 bis 16:00 Uhr unter der Tel. 0871/9740590 oder per E-Mail an: oba@lebenshilfe-landshut.de für Sie erreichbar.

Auch die Berater von der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) Landshut/Altdorf sind weiterhin für Sie da und bieten telefonische Sprechzeiten von Mo. – Fr. von 9.00 bis 12.00 Uhr unter: 0151 123 51 149 bzw. 0171 2336496 an. Per E-Mail erreichen Sie die Berater unter: birgit.hadersbeck@eutb-bayern.org oder sebastian.freyer@eutb-bayern.org. Viele Ratsuchende und deren Angehörige haben gerade in Zeiten der Corona-Krise Ängste, dass die Bewilligungen ihrer beantragten Leistungen verschoben oder abgelehnt werden.



Gemeinsam sind wir stark – März 2020


Eine ungewöhnliche Zeit erfordert ungewöhnliche Lösungen

Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus hat auch die Werkstätten für behinderte Menschen mit großen Einschränkungen getroffen. Die Gesundheit und der Infektionsschutz der Werkstattbeschäftigten besitzt höchste Priorität, da diese häufig zur Risikogruppe gehören. Aus diesem Grunde wurde durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege am 18.03. ein Beschäftigungsverbot und Betretungsverbot für Menschen mit Behinderungen in den Werkstätten angeordnet.

Damit die Betriebe der Landshuter Werkstätten GmbH ihre wichtigsten Aufträge zumindest teilweise erfüllen können, sind in diesen Wochen zahlreiche hauptamtliche Mitarbeiter der Lebenshilfe Landshut auch aus den Kinder- und Jugendeinrichtungen in zentralen Produktionsbereichen im Einsatz. Sie halten damit unter anderem systemrelevante Bereiche wie die Wäschereien der Werkstätten Vilsbiburg, Landau und Mainburg am Laufen, die insgesamt 7 Kliniken, Seniorenheime und Dialysestationen in der Region versorgen.

Die Lebenshilfe Landshut ist stolz auf ihre tatkräftigen Mitarbeiter, die mit ihrer großen Einsatzbereitschaft und Flexibilität helfen, die Herausforderungen dieser Zeit gemeinsam zu bewältigen.


Krisenbewältigung: auch in schwierigen Zeiten bleibt der Humor nicht auf der Strecke

Mitarbeiterinnen aus dem Kinder- und Jugendbereich bei ihrem Einsatz in der Wäscherei Vilsbiburg


Sportler der Lebenshilfe Landshut glänzten bei den Special Olympics 02. – 06. März




Zehn Sportler, elf Medaillen

Ja, es ist richtig: die zehn Sportler der Lebenshilfe Landshut erkämpften sich in der Disziplin Ski Alpin elf olympische Medaillen. Dies ist eine großartige Leistung unserer hoch motivierten Schifahrer, die mit dem bewährten Trainerteam Anfang März nach Berchtesgaden gefahren sind.
Schon früh am Montag, den 2.3.2020 gab es ein großes Hallo an der Pestalozzischule, von der aus die Landshuter Delegation ins Berchtesgadener Land aufgebrochen ist. Es waren die gleichen Sportler, die sich schon letztes Jahr bei den bayerischen Spielen mitgemacht haben und für diese Wettkämpfe qualifiziert haben. Sie kommen aus verschiedenen Einrichtungen der Lebenshilfe: der Pestalozzischule, der Landshuter Werkstätten in Altdorf und Vilsbiburg, sowie dem Café am Dom. Doch jetzt waren sie wieder ein Kader, eine Mannschaft, eine starke Truppe. Und das Motto der Special Olympics – gemeinsam stark – nahmen die Sportler Paula, Elisabeth, Julia, Antonia, Rene, Alexander, Erik, Tobias, Jonas und Simon dabei sehr ernst.
Das bewährte Trainerteam mit den Coaches Gerhard V., Peter W. und Stefan T., wurde von Hans E. und Sarah S. kompetent unterstützt. Erfahrung und Fachwissen wurden durch ein Zertifikat, das den Trainern durch eine verpflichtende Online-Schulung von der Special Olympics Akademie erteilt wurde, unter Beweis gestellt.
Viele Trainingsläufe und die Besichtigungen der Rennstrecke in Berchtesgaden gaben den Sportlern Sicherheit und Selbstvertrauen. Diese Grundlage führte schließlich zum Erfolg. Der Landshuter Kader konnte bei den Finalläufen im Riesenslalom und Slalom am Mittwoch und Donnerstag fünf Goldmedaillen, vier Silbermedaillen und zwei Bronzemedaillen mit nach Hause nehmen. Diese großartige Leistung unter den 203 aus den deutschen Bundesländern angereisten Schifahrern musste natürlich ordentlich gefeiert werden. Bei der Ankunft an der Pestalozzischule am Freitag ertönte – berechtigt – das bekannte Lied von Queen „We are the champions“ aus den Lautsprechern. Und „beim nächsten Mal sind wir alle wieder dabei“ meinte Alexander. Denn nur „gemeinsam sind wir stark“.




Klangstunden am 07. und 14. März




Am 07. und 14. März bietet die Offene Behindertenarbeit der Lebenshilfe Landshut wieder ihre beliebten Klangstunden für Menschen mit und ohne Behinderung an. Die Teilnehmer bekommen Gelegenheit, die besondere Wirkung von Klangschalen in schöner Atmosphäre zu erfahren. Das Experimentieren mit den Instrumenten, das Hören und Spüren der Klänge und der dadurch hervorgerufene Entspannungseffekt stehen dabei im Vordergrund. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Die Veranstaltungen finden an beiden Samstagen von 13:30 bis 17:15 Uhr im Saal im Dachgeschoss der Geschäftsstelle in der Spiegelgasse 207 statt. Die Teilnehmer sollten eine Unterlage, zum Beispiel eine Isomatte oder Yogamatte und ein Kissen mitbringen. Die Teilnahmegebühr beträgt 4 Euro pro Person. Wir bitten um telefonische Anmeldung unter (0871) 97 40 59 0.




Special Olympics Bayern in Berchtesgaden 02. – 06. März




Bei den Nationalen Winterspielen von Special Olympics Deutschland gehen in diesem Jahr 900 Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderung nach dem Motto „Gemeinsam stark“ an den Start. Bei den bayerischen Spielen in Berchtesgaden sind wieder motivierte Sportler aus den Werkstätten und der Pestalozzischule der Lebenshilfe Landshut aktiv mit dabei. Wer als Zuschauer dabei sein und Daumen drücken will, findet weitere Informationen unter: https://berchtesgaden2020.specialolympics.de/
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.




Stellvertretender Sonderschulrektor der Pestalozzischule Hans Englert mit Verdienstmedaille ausgezeichnet




Quelle: Landshuter Zeitung vom 16.01.2020


Faschingsdisco „mitanand` Hand in Hand“ am 08. Februar






Tag der offenen Tür in der Integrativen Kindertageseinrichtung Sonneninsel am 01. Februar



Eltern mit Kleinkindern aus Landshut aufgepasst!
Am Samstag, den 01. Februar öffnet die Integrative Kindertageseinrichtung Sonneninsel der Lebenshilfe Landshut in der Marschallstraße 12 von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr ihre Türen. Die Besucher erhalten Einblicke in die Räumlichkeiten und Außenanlagen von Kindergarten und Krippe. Interessierte Eltern können sich über das pädagogische Konzept, die Besonderheiten, den Tagesablauf und die Angebote der integrativen Einrichtung informieren, in der Kinder mit und ohne erhöhtem Förderbedarf gemeinsam betreut werden. Die Leitung und das Fachpersonal sind vor Ort und geben Ihnen gerne Auskunft zu Ihren Fragen. Der Elternbeirat bietet Kaffee und Kuchen an und veranstaltet als besonderes Highlight eine Tombola mit attraktiven Preisen. Jedes Los gewinnt – Hauptpreis ist eine Hotelübernachtung im Tiroler Zillertal. Das Team und der Elternbeirat der Sonneninsel freuen sich auf Sie!



Tag der offenen Tür in der Integrativen Kindertageseinrichtung Nardini am 01. Februar




Am Samstag, den 01. Februar veranstaltet die Integrative Kindertageseinrichtung Nardini der Lebenshilfe Landshut von 13:00 – 17:00 Uhr am Gaisberg 19 in Pfeffenhausen einen Tag der offenen Tür für die Öffentlichkeit. Interessierte Eltern von Kleinkindern können die Räumlichkeiten von Kindergarten und Krippe besichtigen und sich bei dem pädagogischen Fachpersonal über das Konzept, die Besonderheiten und die Abläufe der integrativen Einrichtung informieren, in der Kinder mit und ohne erhöhtem Förderbedarf gemeinsam betreut werden. Für die kleinen Besucher werden Bastelaktionen angeboten und der Elternbeirat kümmert sich ums leibliche Wohl mit Kaffee und leckerem Kuchen. Das Nardini-Team und der Elternbeirat freuen sich auf Sie!



Die neue Ausgabe des Magazins „mittendrin“ der Lebenshilfe Landshut ist erschienen




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